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Für Bea19 - Die Krankenpflegerin
Datum: 19.09.2022, Kategorien: Betagt, Autor: byLoveHunter2020
... empfing mich an der Tür. Eine gepflegte ältere Dame, die durchaus eine gewisse Art von Erotik ausstrahlte. Sie brachte mich zu ihrem Ehemann und stellte mich vor und lies mich dann mit dem Typen allein. Allein mit ihm versuchte ich ein Gespräch anzufangen aber mein Patient blieb stumm. Es war eine unangenehme Stimmung im Raum und ich wollte schnell machen um wieder raus zu kommen. Heute war „Waschtag". Bei der Hitze rieb ich den Kerl von oben bis unten mit einem nassen Waschlappen ab. Was für eine Plackerei diesem Riesen, allein das Hemd und die Hose an- und auszuziehen. Er lag wegen der Hitze mit einer Art von kurzer blauer Turnhose und weißem Unterhemd im Bett. Während der Prozedur sprach der Kerl kein Wort. Es war irgendwie unangenehm zu sehen, wie er mich begaffte. Ich trug ein Sommerkleid, dass mir bis kurz über die Knie reichte. Drunter einen BH und Slip und offene Schuhe ohne Absatz. Ich fand an mir war nichts anzügliches. Trotzdem klebte der Blick des Alten entweder auf meinen kleinen Titten oder er saugte sich an meinen Waden fest. Als ich dann unvermeidlich die Arbeiten in der Hose aufnehmen musste legte er sich auf den Rücken und schloss seine Augen. Zeitweise schaute er mich durch schmale Schlitze in seinen Augen weiter an („Opa weshalb schaust du mich so an?"). Den Tag über war ich latent geil und mein Freund sollte erst am Wochenende von der Dienstreise zurückkommen. Na ich würde es schon aushalten. Als ich ihm die Hose soweit herunter gezogen ...
... hatte, dass ich an seine Genitalien konnte, ließ mich das Ausmaß seine monströsen Penis innerlich zusammenzucken. Ich hatte noch nie einen solchen Prügel gesehen. Der Schwanz war in schlaffen Zustand sicher über 20 cm lang und extrem dick - ein echter Hengstschwanz. Dazu kam, dass er rasiert war und ich deshalb auch den schweren Hodensack mit den großen Eiern sehen konnte. Ich gebe zu, dass mich der Anblick angemacht hat. Auch wenn der Typ viel, viel zu alt war und ich sicher nichts mit ihm im Sinn hatte. Ich tat mein bestes und wusch ihn. Als ich seinen Monsterschwanz in die Hand nahm und ihm ganz sacht die Vorhaut zurück schob um ihn auch dort zu waschen grunzte das Schwein tatsächlich leise und ich merkte voller Panik, dass sich das Ding ganz allmählich mit Blut füllte. Ich war wie in einem Film. („Du wirst schon sehen wohin das führt! Mach nur weiter so!") Als ich seine Vorhaut zurück zog und mit dem in warmen Wasser getränkten Waschlappen begann sanft seine Eichel zu reinigen richtete sich das Ding langsam auf. Entlang des Schaftes traten dicke blaue Adern heraus, der Sack des Alten zog sich zusammen und ich musste mit ansehen wie die dicken Eier in seinem Sack nach oben rutschten. Die Situation hatte mich gefangen. Ohne groß darüber nachzudenken umfasste ich mit meiner rechten Hand den Pimmel und schob die Vorhaut des Alten ein paar Mal langsam vor und zurück. Dabei zog ich seine Vorhaut so stark zurück, dass sich sein Bändchen stark spannte. Der alte Sacke hatte noch ...