1. Für Bea19 - Die Krankenpflegerin


    Datum: 19.09.2022, Kategorien: Betagt, Autor: byLoveHunter2020

    ... mich seine Frau ab, als ob sie etwas geahnt hatte. Sie hatte Tee zubereitet und wie es meine letzte Station war ließ ich mich überreden ihr noch kurz Gesellschaft zu leisten. Ich musste etwas runter kommen. Sie erzählte mir von ihm, dass er früher ein Polizist gewesen sei aber außer Dienst keine Feier ausgelassen und noch immer seine Vorzüge hätte ("Hast du seinen dicken Schwanz gesehen du kleine Sau? Wollte er es schon mit dir treiben?"). Ich bemerkte, dass es aus meiner Sicht nicht ganz verständlich sei, dass er sich praktisch immerzu im Bett aufhielt. "Oh das tut er auch nicht ständig. Heinz ist oft auch sehr aktiv. Das können sie sich vielleicht nicht vorstellen. Aber er hat durchaus noch Kraft."
    
    Sie war sehr gepflegt und für ihre 62 Jahre auch noch sehr hübsch. Jedenfalls redeten wir eine Weile und Frau Plötz, das war ihr Name, fragte ob ich morgen wieder käme, denn der Pflegedienst hatte angerufen und ihr mitgeteilt, dass auch morgen eine Vertretung kommen sollte. Wir waren noch im Gespräch, als mich mein Chef bei den Plötz anrief (damals hatten kaum Leute Mobiltelefone) um abzuklären, ob ich die Tour morgen nochmal fahren könnte. Ich sagte zu und nahm den Dienstwagen dann später mit zu mir um nicht mehr in die Zentrale fahren zu müssen.
    
    Sie fragte mich zum Schluss ganz unvermittelt ob ich mir vorstellen könnte morgen nach Dienstschluss noch zwei Stunden in der Wohnung zu bleiben, weil sie gerne zum Frisör wollte und ihrem Mann nur ungern allein ließ. Der Frisör ...
    ... war gleich gegenüber und sie wollte mir für die zwei Stunden 30 DM geben. Ich sagte spontan zu, weil ich meinen damaligen Freund erst zwei Tage später zurück erwartete und ich an dem Freitagnachmittag nichts weiter vor hatte. Das Geld konnte ich auch gut gebrauchen. Und um ganz ehrlich zu sein hatte mich die Begebenheit von vorhin geil gemacht. Ich wollte mich innerlich noch einmal der absurden Situation mit dem riesigen Rentner stellen, obwohl ich andererseits auch abgestoßen und erschrocken war. Aber jetzt hatte ich zugesagt und es blieb dabei.
    
    Am nächsten Tag war ich etwas aufgeregt als ich bei Plötz klingelte und nicht wusste was mich erwartete. Ich trug heute absichtlich ein sehr kurzes Kleid. Das Kleid hatte ein sommerliches Muster, dass aus hellroten und rosa Ornamenten bestand und wurde von vorn durchgehend mit Druckknöpfen verschlossen. Dazu trug rote ich offene Schuhe mit einem ordentlichen Absatz. Darunter einen weißen BH ohne Spitze aber mit nylonartigen, durchsichtigen Cups und einen passenden kleinen Slip, auch in Weiß, auch aus dem Stoff der Cups. Ich hatte seit gestern den Vorfall vom Vortag in meinem Kopf. Die Sache hatte mich ziemlich scharf gemacht und mich angestachelt. Ich wollte dem Alten etwas zu sehen geben und ihm zeigen, was er nicht haben konnte. Ich würde mich nicht wieder anfassen lassen und mir hier nur Appetit für morgen holen - glaubte ich das selbst?
    
    Frau Plötz empfing mich und fragte, ob es ok wäre, wenn sie direkt losgehen könnte weil ...
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