1. Für Bea19 - Die Krankenpflegerin


    Datum: 19.09.2022, Kategorien: Betagt, Autor: byLoveHunter2020

    ... immer die Augen geschlossen. Ich spürte wie sich seine rechte Pranke auf meinen Oberschenkel legte. Ich muss den Ausdruck wählen, weil der Typen extrem große Hände mit dicken und groben Fingern hatte. Obwohl in mir eine leichte Panik aufkam hatte sich meine anfangs nur leicht angedeuteten vor und zurück Bewegungen in eine zwar sehr langsame aber ganz klare Wichsbewegung seines Riemens verwandelt. Aus der großen Eichel waren ein paar dicke Tropfen Flüssigkeit ausgetreten, die über meine kleinen Finger liefen und ein winziges Rinnsal hinterließen. Während ich jetzt den Schwanz des Alten wichste, konnte ich den Geruch seines Schwanzes wahrnehmen, der mir entgegen strömte. Dieser männliche Geruch feuerte mich an. Ich konnte nichts dagegen tun.
    
    Die Hand des Alten hatte mir grob meine Oberschenkel auseinandergedrückt. Ich ließ es mit mir machen. Erst rieb er von außen mit seinem Daumen meinen Schlitz auf und ab und dann hob er den Slip einfach an und steckte mir unvermittelt seinen Mittelfinger in die Fotze. Meine kleine Hand konnte den Prügel derweil fast nicht umfassen und obwohl es mich reizte verkniff ich mir seinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Er roch so verlockend, so nah vor mir.
    
    Ich atmete bereits schwer. Hechelnd, geil und ängstlich zu gleich bat ich ihn damit aufzuhören: „Bitte, bitte nicht, wenn Ihre Frau reinkommt. Bitte! Bitte hör auf, ihre Frau. Wir dürfen nicht ...!" Ich hatte meine Finger jetzt von seinem Schwanz gelöst und saß an der Bettkante, die ...
    ... Schenkel weit geöffnet, den Oberkörper zurückgebeugt, mich dabei auf der Matratze mit den Ellenbogen abstützend und blickte fassungslos auf das was ich hier mit mir machen ließ. Diese Riesenpranke fickte mein nasses Loch. Er fickte mich staccato artig mit seinen Fingern, so dass es laut schmatzende Geräusche gab. Ich konnte meine eigene Fotze riechen. Der Geruch legte sich wie ein lüsternes Laken über uns. Dabei fixierte er mich streng. Bei jedem Stoß seiner Finger schütteltes es meinen Oberkörper und meine kleinen Titten hüpften auf und ab. Ich konnte mich nicht wehren: "Bitte, aah, ich, nicht, bittehehe (im Tackt seiner mich fickenden Finger), ihr Frau, argh ichchch. Oh Gott, das geht nicht." Irgendwie bin vom Bett runter auf den Fußboden gerutscht und der alte Sack wollte, dass ich mich wieder auf das Bett setzen sollte.
    
    Als ich mich wieder etwas gefangen hatte und körperlicher Abstand hergestellt war, wies ich ihn mit zitternden Knien scharf an (mit zu dünner Stimme aus der meine Erregung mitklang) sich seine Hose selbst hochzuziehen, weil ich sonst seine Frau um Hilfe rufen würde. Der Kerl guckte mich nur an, wichste sich dabei langsam seelenruhig und grinste spöttisch. Ich war jetzt wieder halbwegs Profi und besser bei mir. Ich packte die Sachen zusammen, trug die Wasserschüssel raus und ging. Er hatte die Decke jetzt wieder über sich gezogen und fickte mich mit seinen Augen. „Kommst Du morgen wieder?" Ich verneinte und wollt nicht weiter mit ihm sprechen.
    
    Draußen passte ...
«1234...10»