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Für Bea19 - Die Krankenpflegerin
Datum: 19.09.2022, Kategorien: Betagt, Autor: byLoveHunter2020
... sie vor dem Frisör noch eine Kleinigkeit kaufen wollte. Sie ging kurz zu ihrem Mann und wollte sich nur kurz verabschieden, wobei Wortfetzen zu mir drangen: „Die nette junge Dame von gestern.... , benimm dich, ich bitte dich, bist du verrückt Heinz, wenn das junge Ding jetzt reinkommt, Heinz nimm die Hand weg, du kannst nicht, meine Strumpfhose, Gott bitte nicht jetzt schon, du Schwein, Heinz, bitte später...." Weiteres Gemurmel und dann kam Frau Plötz um zu gehen. Sie versuchte sich zusammenzunehmen aber man merkte ihr an, dass sie gerade etwas zu verarbeiten hatte. Ich schlug ihr vor sich Zeit zu lassen und sich nicht unnötig zu beeilen, ich käme schon zurecht. Als die Tür ins Schloss fiel machte sich eine merkwürdige Ruhe in der Wohnung breit. Es lag eine gewisse Spannung in der Luft. Die Atmosphäre war wie aufgeladen. Was hatte das Schwein gerade mit seiner zierlichen Frau gemacht? Es klang so als ob er sie bedrängt hatte. Bei all dem was ich verstehen konnte schwang in ihrer Stimme auch eine unterdrückte Geilheit mit. Das allein hatte mich schon wieder auf ON gestellt und ich wurde sofort wieder feucht. Ich nahm meine Sachen und ging auf das Zimmer zu. Auf dem Parkettboden hörte man das leise klackern meiner Absätze. Ich war feucht, meine Brustwarzen hatten sich spitz aufgerichtet und drückten durch den Stoff des Kleides. Ich legte meine Hand auf die Türklinke, hielt kurz inne und öffnete dann die Tür zum Zimmer. Auch heute wieder war ein heißer Tag und die ...
... Fenster des Raumes standen auf Kipp, so dass ein leichter Luftzug durch das Zimmer streifte. Ich begrüßte den Alten, der zumindest heute einen "Guten Tag" herausquetschte. Der Riese im Bett hatte die Lehne hochgefahren und saß aufrecht ("Großvater weshalb hast du so einen geilen Blick?"). Er taxierte mich schamlos von oben bis unten. Seine Blicke klebten an meinen Beinen und an meinen Titten. Ich konnte mir nichts mehr vormachen, die Situation erregte mich ganz schön. Ich mit dem geilen Bock allein in der Bude, in dem kurzen Fummel. Zuerst stellte ich meine Tasche auf der Kommode gegenüber dem Bett ab. Ich konnte seine Blicke förmlich spüren. Wie seine Augen mich befingerten, an mir emporkletterten um dann an meiner Taille und an meine schönen Hintern zu verweilen. Ich war ganz klar geil und mir war auch klar, dass wenn er es darauf anlegte ich nicht wusste wie das hier enden sollte. Ich ließ meinen Kugelschreiber fallen und hob ihn sehr langsam auf. Dabei beugte ich meinen Oberkörper mit leicht gespreizten und durchgestreckten Beinen weit nach vorn. Das Kleidchen spannte sich um meinen Arsch und rutschte noch etwas höher. Meine Beine auf den Absätzen und mein Arsch kamen jetzt voll zur Geltung. Außerdem war ich sicher, dass er auch unter das Kleid sehen konnte. Ich hoffte inständig, dass sich meine kleine Fotze durch den Stoff des Slips abzeichnete. Dann setzte ich mich seitlich auf sein Bett und maß seinen Blutdruck. Unheimliches Schweigen, nur der Blick des alten Bocks. ...