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Tante Rosa Teil 02
Datum: 22.09.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bypoem50
... das war doch alles nicht mehr normal". Sie starrte uns grimmig an. Rosa stand verlegen auf und strich ihr Kleid glatt, während ich meinen Schwanz in die Hose stopfte und den Reißverschluss zu machte. "Seid ihr eigentlich noch ganz bei Trost?", tobte Gertrud weiter, "was denkt ihr euch denn dabei? Wahrscheinlich nichts. Ihr habt euer Gehirn nur noch in Schwanz und Fotze, was?" "Gertrud", fing Rosa an und ging einen Schritt auf Gertrud zu. "Bleib bloß weg", rief Gertrud. "Es tut mir wirklich leid", fing Rosa erneut an. "Ach was", sagte Gertrud und fing auf einmal an, zu weinen, "gar nichts tut dir leid. Und dem da schon zweimal nicht". Damit schaute sie mit verheulten Augen in meine Richtung. Sie holte ein Taschentuch aus ihrer Hosentasche und schneuzte sich. Rosa legte eine Hand auf ihren Unterarm. "Ach Tante Rosa", Gertrud schüttelte die Hand ab und ließ sich auf einen Stuhl fallen. Sie schneuzte sich nochmals. Rosa schaute mich kurz an. Das Schlimmste war vorüber, sagte dieser Blick. Rosa holte einen Stuhl und setzte sich neben Gertrud. "Du weißt doch", fing sie wieder mit ruhiger Stimme an, "ich bin schon so lange alleine und habe niemand, der mir da helfen könnte". Gertrud zog die Nase hoch. "Ja, schon", schniefte sie, "aber warum denn ausgerechnet Werner? Das ist doch mein Mann". "Richtig", sagte Rosa, "das ist genau der Punkt. Er war der einzige, der für mich greifbar war". Bei Gertrud schien etwas wie Verständnis aufzukommen. Rosa merkte, dass sie ...
... gewonnen hatte. "Ich nehme dir ja nichts weg", fuhr sie weiter fort, "Werner betreut mich einfach etwas". Jetzt kam es Gertrud wieder hoch. "Betreut mich etwas", äffte sie ihre Tante nach, "du bist gut. Betreut mich etwas. Du machst die Beine breit und der Kerl fickt dich nach Strich und Faden. Weiß der Kuckuck, was ihr da alles miteinander treibt. Ihr habt Sex, einfach nur Sex. Von wegen Betreuung". Damit fiel sie wieder in sich zusammen. Sie kramte in ihrer Hosentasche, holte ein Taschentuch hervor und schneuzte hinein. Rosa und ich schauten uns an. "Weißt du", wandte sie sich wieder an Gertrud, "das ist ja auch nicht für ewig. Wer weiß, wie schnell das wieder vergeht". Getrud hob ihren Kopf. „Schon", sagte sie, „aber bis dahin?". „Bis dahin", meldete ich mich zu Wort, „bis dahin kann ich ja euch beide betreuen". „Schwein", Gertrud kam wieder in Fahrt, „das würde dir wohl passen, was? Hier alles zu ficken, was rumläuft. Du hast vielleicht Nerven". Dabei starrte sie mich durchdringend an. „Das ist immerhin meine Tante". Ich zuckte mit den Schultern. Gertrud überlegte. Dann schien ihr ein Gedanke zu kommen. „Also gut", sagte sie auf einmal, „hoch ins Schlafzimmer mit euch. Ich will sehen, wie ihr es miteinander treibt. Wenn schon, denn schon. Ich will keine Geheimnisse. Alles muss auf den Tisch". Puh, da wurde es mir aber schon mulmig. Ich sollte vor meiner Frau mit ihrer Tante schlafen? Ich schaute zu Rosa. Die sah mich an und zuckte jetzt auch mit den ...