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Tante Rosa Teil 02
Datum: 22.09.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bypoem50
... Schultern. „Wenn sie das will...", sagte ihr Blick. Gertrud schaute von einem zum andern. „Was ist jetzt", sagte sie, „na los, nach oben mit euch", sagte sie ungeduldig. Und wir setzten uns in Marsch. Oben angegommen, standen Rosa und ich ratlos und abwartend da. „Ja, was ist denn", meuterte Gertrud, „los, runter mit den Klamotten". Rosa und ich zogen uns zögernd aus. Auf halber Strecke sagte Rosa zu Gertrud: „Willst du das wirklich sehen?". Gertrud nickte. „Ja", sagte sie, „macht weiter". Und so standen Rosa und ich bald nackt da. Gertrud schaute Rosa abschätzend an. Ja, die hatte was, das musste sie zugeben. Dieser frauliche Körper, diese üppigen Brüste, Gertrud konnte ihren Mann verstehen. Obwohl ihr das natürlich nicht gefiel. Rosa legte sich mit dem Rücken aufs Bett und machte ihre Beine breit. „Rasiert ist sie auch noch", dachte Gertrud, als sie die blanke Möse ihrer Tante sah, „das wird ja immer besser". Ich hatte es da deutlich schwerer. Ich brachte in dieser Situation einfach keinen hoch. Rosa sah das, klappte ihre Beine zusammen und stand auf. „Habt ihr auch so Durst wie ich", fragte sie plötzlich. Gertrud fiel aus allen Wolken. Was sollte das nun wieder? Die sollten hier ficken und keine Faxen machen. Doch Rosa war schon gegangen. Sie kam einen Augenblick später mit zwei Gläsern voll Wasser zurück. Sie reichte mir eines. „Hier, trink", sagte sie zu mir, während sie mir in die Augen sah. Und während sie mir das Glas reichte, ließ sie unbemerkt ...
... eine Tablette in meine Hand gleiten. Ich sollte sie nehmen, das war klar. Also nahm ich sie unauffällig in den Mund, dann tranken wir beide unsere Gläser aus. War schon ein Luder, diese Rosa. Sie hatte wohl gemerkt, dass ich unter diesen Bedingungen nichts zustande bringen würde und mir eine Potenzpille zugesteckt. Die hatte sie anscheinend immer vorrätig. Ich schüttelte innerlich den Kopf. Diese Rosa. Rosa jammerte auf einmal Gertrud die Ohren voll. „Das ist alles so stressig", fing sie an, „ich habe richtig Kopfweh". Sie ging zum Fenster und zog die Vorhänge zu. „So ist es besser", meinte sie. „Und ausserdem brauche ich noch Gleitcreme. In dieser Situation kann Werner mir sein Ding nicht reinschieben. Ich bin einfach zu trocken". Wieder stand sie auf und ging ins Bad. Man hörte es krusteln und kramen und schließlich kam Rosa wieder. Sie legte sich wieder auf den Rücken und öffnete die Tube. Sie fing an, ihre Möse einzufetten. „Gertrud", sagte sie kurz darauf, „kannst du bitte wegsehen, das hier ist mir jetzt wirklich peinlich". Gertrud verdrehte ihre Augen. Du liebe Zeit, das war hier ja das reinste Affentheater. Schüchternheit, Durst, das ganze mimosenhafte Gemache ging ihr echt auf den Keks. Doch sie schaute schließlich auf die Seite. Rosa cremte minutenlang. Sie cremte und cremte, bis Gertrud schließlich der Geduldsfaden riss. „Bist du jetzt endlich fertig?", rief sie und drehte sich wieder herum. Und Rosa hatte einen roten Kopf bekommen. Vor lauter ...