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Tante Rosa Teil 02
Datum: 22.09.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bypoem50
... cremen hatte sie sich beinahe einen abgewichst. „Jaja, jaja", stotterte sie etwas, räusperte sich und legte die Tube zur Seite. Jetzt war ich mit Zeit schinden dran. „Ich muss noch dringend aufs Klo", sagte ich, drückte mich an Gertrud vorbei und verschwand im Bad. Dort drehte ich den Wasserhahn auf, damit es ordentlich plätscherte. Ich musste ja nicht wirklich. Dann machte ich eine Pause und drückte dann die Spülung. Ich kam zurück. Rosa saß auf dem Bettrand und Gertrud hatte sich auf einen Stuhl gesetzt. Beide schauten wortlos vor sich auf den Boden. Gertrud hatte sich anscheinend abgeregt. Dann stand sie plötzlich auf, rannte die Treppe hinunter und kam mit einer Flasche alkoholischem Gesöff zurück. Sie zog den Korken aus der Flasche und hielt sie uns hin. „Das wird uns etwas entspannen", sagte sie. Dann nahm sie einen kräftigen Schluck und reichte uns die Flasche. „Das ist der Situation angemessen". Rosa nahm die Flasche, trank auch einen Schluck, bekam Tränen in den Augen und gab die Flasche an mich weiter. Auch ich trank und musste husten. Das Zeug brannte ja wie Feuer. Das hatte doch mindesten 38 Prozent. Ich gab die Flasche an Gertrud zurück. Die trank nochmals und haute dann den Korken wieder in den Flaschenhals. „Wisst ihr", fing sie auf einmal an, „lasst uns hier aufs Bett liegen und eine kleine Pause machen. Ich glaube, ein viertelstündchen Mittagsschlaf würde uns guttun". Sie war anscheinend vom Alkohol müde geworden. Sie zog sich ebenfalls ...
... bis auf die Unterhose und den BH aus und wir legten uns alle drei nebeneinander ins Doppelbett. Ich in der Mitte, rechts von mir Rosa und links von mir Gertrud. Wir deckten uns zu und es dauerte auch nicht lange, da waren wir tatsächlich eingenickt. Ich weiß nicht, wie lange wir da so gelegen haben, aber ich wachte plötzlich auf. Rosa hatte sich bewegt und auch Gertrud fing an, wach zu werden. Sie stand auf. Sie machte einen kleinen Rülpser, schaute auf uns, die wir jetzt ebenfalls den Kopf gehoben hatten und sagte: „War vielleicht doch eine dumme Idee". Und dann sah sie es: Sie sah meinen Schwanz, der da hart und groß in die Luft stand. Die Tablette hatte gewirkt. Jetzt platzte ihr der Kragen. „Da habt ihr mich ja schön eingelullt", tobte sie, „aber jetzt ist mir wieder alles klar. Werner, du fickst sie auf der Stelle. Keine Mätzchen mehr, nichts". Und dank der Pille hatte ich jetzt keine Probleme mehr. Rosa rutschte in die Mitte des Bettes und machte wieder ihre Beine breit. Ich legte mich auf sie und schob ihr meinen Schwengel in die Möse. Dann fickten wir wie befohlen. Und Rosa fing an, zu stöhnen. Gertrud kletterte aufs Bett und kam mit ihrem Kopf zu unseren Köpfen. „Und das soll alles sein? Wegen so was macht man doch nicht so einen Aufstand wie ihr. Was macht ihr denn noch so alles? Los, raus mit der Sprache". Sie schaute uns grimmig an. „Na, das weißt du doch", sagte Rosa, schwer atmend, „das hast du doch vorhin gesehen. Ich nehme seinen Schwanz in ...