1. Schwestern auf Abwegen


    Datum: 18.03.2018, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byTanja31

    ... Vortag hatten wohl nicht nur mich doch recht stark beschäftigt. Also machten wir uns kurze Zeit später auf den Weg zum Baggersee.
    
    Als wir dort eine Weile geschwommen waren und in der Sonne gelegen hatten, wir waren diesmal fast allein in diesem Strandabschnitt, meinte ich völlig ungeniert, aber nicht ohne Absicht, dass ich jetzt dringend pinkeln müsse. Und ich schob direkt hinterher, frech grinsend, „ob er nicht mitkommen wolle, um mir dabei zuzusehen. Ihr Männer seid ja doch alle bei sowas ganz geil, gerade, wenn junge Frauen das machen..."
    
    Mein Puls schnellte trotzdem vor Aufregung in die Höhe und Martin stammelte wohl auch etwas erregt:
    
    "Ja, natürlich komme ich mit dir", und sprang von seiner Decke hoch. Ich ging vor und Martin trottete wenige Schritte hinter ihr her. Wir überquerten den Fußweg, der den See umgab und schlugen uns in die Büsche. Hinter einem dichten Gürtel aus meterhohem Grünzeug befand sich ein bereits abgeerntetes Getreidefeld. Hier war kein Mensch mehr zu sehen. Die Sonne brannte gnadenlos hernieder, die Luft über dem Feld flimmerte in der Mittagshitze und kein Lufthauch bewegte sich. Mein Puls schlug wild in meinem Hals. Moah, ich war dermaßen erregt, dass mir dieser erwachsene Mann gleich beim Urinieren zusehen würde...
    
    Diesen Ort hatte ich mir ausgesucht, um ungestört mein Geschäft zu verrichten. "Komm her, ich beiße nicht", sagte ich keck zu ihm und ging breitbeinig in die Hocke, nachdem er einen (mutigen) Schritt auf mich zugemacht ...
    ... hatte. "Knie dich vor mich, dann siehst du mehr", forderte ich ihn anweisend auf. Auch diesem Wunsch kam er sofort nach und war jetzt nur ein sehr kurzes Stück von meinem Unterleib entfernt.
    
    Ich trug denselben schwarzen Bikini wie tags zuvor, als ich ihm meine Brüste gezeigt' hatte. Doch diesmal sollte er etwas noch viel Besseres zu Gesicht bekommen. Mit einem Grinsen zog ich den Beinbund meines Bikinis-Höschens mit dem Zeigefinger der rechten Hand ganz zur Seite, sodass meine schon Sekret-schleimende Scheide zum Vorschein kam.
    
    Dieser Anblick war für ihn ganz sicher eine Augenweide und er schaute wie gebannt auf meine ‚Ausscheidungszentrale'. Die Haut um meine Scheide war viel hellhäutiger als mein übriger Körper, der natürlich sonnengebräunt war. Ich wusste ganz genau, wie scharf ältere Männer auf so was sind 😊
    
    Ich habe so eine süße Scheide, fand ich selber. Meine Schamlippen waren deutlich zu sehen und einige wenige längliche Schamhaare zierten mein Genital, doch war ich insgesamt eher recht spärlich und fast blond behaart da unten.
    
    Wunderschön drückten sich meine inneren, wulstigen Schamlippen wie von selbst durch die äußeren hervor. Wie eine fleischige Rosenblüte musste ihm mein geheimnisvoller Schatz zwischen meinen Beinen erscheinen. Martin schwärmte deutlich erkennbar innerlich und war wie benommen von der Tatsache, dass ich ihm das alles so unbekümmert und schamlos darbot.
    
    Ich wiederum war irgendwie belustigt und beobachtete seine gebannten Blicke auf mein ...
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