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Zehn Stunden Flug
Datum: 19.10.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bybumsfidel
... du?" "Nein. Schon lange nicht mehr", war ihre überraschende Antwort. Dennis stieß dennoch zu, weiterhin behutsam, um sie nach und nach zu weiten. Dreiviertel des Weges hatte er schon hinter sich gebracht, aber da war noch ein Stück ungebraucht. "Soll ich aufpassen?" "Nein. Heute nicht. Ich hab sowieso keine Gummis eingepackt." Dennis reimte sich seinen Teil zusammen. So wie sie es formulierte hatte sie wohl nicht gerade ihre fruchtbaren Tage. Oder aber sie war mitten in der Familienplanung. "Gut. Dann lassen wir es darauf ankommen", grinste er und drang einen guten Zentimeter tiefer in sie ein. Miriam antwortete ihm, indem sie ihre Arme um seinen Nacken schlang, ihn zu sich zog und leidenschaftlich küsste. Sie begann mit ihrem Becken gegenzuhalten und baute einen gemeinsamen Rhythmus auf. Leise schmatzende Töne waren zu hören, jedes Mal, wenn er lustvoll in sie hineinglitt. Doch dann kam das, was Dennis schon von Anfang an befürchtet hatte. Ihre Enge trieb ihn unweigerlich in einen Höhepunkt. Er versuchte ihn zu unterdrücken, machte Pausen wo keine hingehörten und dachte an alles Mögliche, nur nicht an Sex. "Lass dich gehen", flüsterte sie. Als erfahrene Frau hatte sie die Zeichen erkannt. Dennis schaute sie erleichtert an und urplötzlich rammelte er los. Schnell und heftig fickte er sie und auch jetzt erwiderte Miriam jeden seiner Stöße. Sie spürte, dass es auch bei ihr nicht mehr lange dauern würde, doch es reichte nicht ganz. Aufstöhnend ...
... spritzte Dennis ihr seinen Samen in die Pussy. "Sei mir nicht böse", murmelte er danach erschöpft, "aber das war zu schön." "Für mich auch", erwiderte Miriam. "Kraulst du mich noch?" Dennis wartete noch einen Moment, spürte wie sein Schwanz immer kleiner wurde und schließlich heraus flutschte. Sie reinigten sich flüchtig, wobei Dennis feststellte, dass Miriam heimlich vorgesorgt und Kleenex aus dem Bad mitgebracht hatte. Doch statt sich wie erwartet neben sie zu legen und sie mit den Fingern zu befriedigen, klemmte er sich zwischen ihre Beine und leckte ihren Kitzler. Da er keine Lust hatte sein eigenes Sperma zu kosten, blieb seine Zunge dabei der Höhle fern, die mit zwei Fingern vorlieb nehmen musste. Mit wechselndem Rhythmus fickte er sie, kreiste mit der Zunge um den Liebesknubbel, saugte mal zart mal heftig an ihrer Klitoris. Er spürte, wie sie langsam Spannung aufbaute, sich ihre Oberschenkel verhärteten, sich der Bauch spannte und dann war es so weit. "Oh mein Goooooottt", rief sie und presste seinen Kopf auf ihre Muschi. Wieder und wieder zuckte ihr Unterleib, während Dennis sie weiter fingerte und leckte. Langsam senkte er den Reiz, schleckte ein letztes Mal sanft über den Kitzler. Schließlich robbte er nach oben und küsste sie. "Daran könnte ich mich gewöhnen", blickte sie ihn liebevoll an. "Ich bitte darum", lächelte er. Zu seiner Überraschung stand Miriam auf und holte die Bademäntel des Hotels aus dem Bad. "Komm", forderte sie ihn auf. "Oder ...