1. Zweisamkeit - Endlich mal alleine


    Datum: 28.10.2022, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Heinrich Heide

    ... kindersicher lagerten. Den Deckel abgenommen fiel unsere erste Wahl auf einen lilafarbenen weichen Vibrator mit auffallend dickem Ring um die Eichel. Carmen drehte sich um auf die Knie, die Beine leicht gespreizt. Ich hockte mich hinter sie und konnte nun ihre beiden Löcher sehr gut betrachten: Ihre Scharmlippen waren sehr gut durchblutet und glänzten von ihrem eigenen Saft und meinem Speichel. Ihr Hintertürchen guckte leicht faltig frech oberhalb des feuchten Liebestunnels gegen die Decke.
    
    Bevor der dicke Gummipenis zum Einsatz kommen sollte rückte ich etwas an sie heran und rieb meinen gefühlt nun noch härteren Prügel einige Male durch die feuchte, nein nasse Spalte. Die Eichel dirigierte ich dabei genau gegen ihren Kitzler, was sie mit einem lauten Aufstöhnen quittierte. Ich sagte kurz "Hallo", indem ich einem kurz in sie hineinfuhr. Nun aber nahm ich den Gummifreund und stellte ihn auf mittlere Stufe um ihn sogleich gegen ihren Eingang zu drücken. Die dicke Eichel glitt mühelos in sie hinein, es war viel weniger Druck erforderlich als bei vergangener Nutzungen des Gerätes, was mir signalisierte, dass sie bereit war in tiefer in sich aufzunehmen. Um ihr noch etwas mehr Genuss bieten zu können griff ich erneut in die Kiste und zog eine Augenbinde hervor, die ich ihr direkt anlegte.
    
    Meine linke Hand bewegt den brummenden Vibrator langsam rein und raus. Langsam steigere ich die Intensität bis der Motor leise summend fast auf voller Stufe lief. Die rechte Hand knetet ...
    ... die Pobacken durch und mein Daumen wandert Richtung Hintereingang und begann dort die Rosette zu massieren. Ich übte leichten Druck an der Rosette aus. Ich hatte das Gefühl, dass sie sich noch mehr entspannt. Und plötzlich merkte ich, wie ich auf einmal in sie eindringe mit der Daumenspitze. Ich konnte es sehr deutlich spüren, wie ich sanft ohne grossen Druck am Finger umklammert werde. Im Rhythmus der Bewegungen der linken Hand, die noch immer die Möse verwöhnte mit dem elektronischen Helferlein bewegte auch ich jetzt meinen Daumen langsam vor und zurück. Beiden Öffnungen waren nun gut gefüllt. Ihr Stöhnen wurde auch immer lauter. Was um uns passierte nahm ich überhaupt nicht mehr wahr und bin komplett in den Moment gefangen. Da meine Hände beide belegt sind bearbeitete sie sich ihre Nippel selbst und zwirbelt diese immer wieder. Ihre noch freie Hand griff nun beherzt nach meinem Penis und massiert den harten Schaft und die baumelnden Diamanten. Als sie begann, langsam, aber sehr beherzt zupackend, den Penis zu wichsen, ronnen erneut reichlich Lusttropfen auf das Bettlaken. Einige davon nehme ich nun auf meine Fingerkuppen. Die rechte Hand wandert nun und massiere ihren Rücken von den Schulterblättern über ihr leichtes Hohlkreuz bis runter zu den Pobacken, um diese nun fest durchzukneten. Die linke Hand ließ den Vibrator los und tat das gleiche. Kurze Zeit später rutschte der zitternde Stab auf ihr heraus und tanzte auf der Matratze. Beide Löcher standen nun leicht offen vor ...
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