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Zweisamkeit - Endlich mal alleine
Datum: 28.10.2022, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Heinrich Heide
... mir. Ich hauchte ihr zu, wie geil dieser Anblick sei. Da sieh es ja so nie sehen könne bot ich ihr an, ein Bild zu machen und griff nach dem Smartphone. Meine Penisspitze war nur wenige Zentimeter von ihrem Lustzentrum entfernt, als ich den Auslöser drückte 2, drei Male. Schnell legte ich das Handy wieder zur Seite und nahm meinen sabbernden Freund nun selbst in die Hand um ihn nun direkt in das gut vorbereitete Loch zu schieben. Langsam glitt ich in sie hinein, bis ich mit dem Bauch gegen ihren Hintern stiess. Ich stütze mich nun mit den Händen hinter mir ab und mein Becken begann sich rythmisch vor und zurück zu bewegen, nicht zu schnell aber doch schon in einem ordentlichen Tempo. Da ich die intensive Umklammerung ihrer Möse nicht lange aushalten würde glitt ich aus ihr raus. Mein Schaft war so nass, als ich ich gerade aus der Badewanne käme. Ich legte mich neben sie. Auch sie drehte sich wieder auf den Rücken. Um uns beiden etwas Erholung zu gönnen, streichelte ich ihr vorerst nur sanft über den Scharm. Spielte mit den kurzen Haaren auf ihrem Venushügel. Als ich neben dir lag berichtetest du, dass es herrlich war, so in beiden Löchern ausgefüllt zu sein. Das wecke die Neugierde in mir, wie es wohl sei, auch mal einen der dünnen Dildos an meinem Po oder sogar darin zu spüren. Auch wenn ich nicht auf Männer stehe, so hat es doch einen gewissen Reiz, denn es soll ja eine der intensivsten erogenen Zonen des Mannes sein. Man würde sicherlich etwas Gleitgel benutzten ...
... müssen aber... Ich wurde aus meinem kurzen Gedankenspiel gerissen, als sie beherzt an meinen noch immer harten Penis fasste ihn leicht wichste und mir sagte, dass sie es nicht mehr abwarten könnte und wollte nun endlich wieder einen echten Schwanz in sich spüren wollte, auch wenn sie wusste, dass ich es nicht mehr lange aushalten würde. Ich rutschte also in der Missionarsstellung langsam auf sie, legte mich aber nicht aus sie, sondern setzte mich nach hinten gelehnt auf meine Schenkel. So konnte ich mit einer Hand ihren Kitzler weiter massieren, während ich langsam in sie hineinglitt. Langsam erhöhte ich das Tempo sowohl meiner Reibung an ihrer Lustperle als auch das meiner Stösse. Als ich mich nach vorn beugte um auch ihre Nippel wieder verwöhnen zu können, klemmte ich meine Hand zuwischen unseren Bäuchen ein und erhöhre den Druck auf ihren Kitzler nochmal derartig, dass es mir schwer fiel, die Finger weiterhin gut zu bewegen. Meine Lippen erreichten ihre Brüste, die sie nun zusammendrückte, so dass ich gut abwechselnd an den beiden harten Nippeln saugen konnte. Immer lauter wurde ihr Stöhnen und auch ich schnaufte bereits stark. Da wir das Fenster aber wegen der Hitze draussen eh geschlossen hatten war ihr keine "Belästigung" der Nachbarn zu befürchten. Der immer noch stetig rammelnd, weiter angeheizt wurde und merkte, wie der Saft langsam in mir aufstieg. Die Geschwindigkeit meiner Stösse wurde nun nochmal höher und als ich merkte, dass auch Carmen kurz vor dem Höhepunkt war ...