1. Mit Tina auf dem Schützenfest


    Datum: 12.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byPeterMai75

    ... das Gefühl, meinen Schwanz in Tinas nasser Möse zu bewegen. „Wenn uns jetzt einer sieht, was dann?", fragte ich.
    
    Tina schaute an den Seiten hinunter.
    
    „Mein Kleid verdeckt alles. Keiner wird glauben, was du gerade machst."
    
    Die kastanienbraunhaarige Frau bewegte wieder ihre Lenden auf mir. Damit rührte sie sich mit meinem Glied in der Scheide. Sie blieb mit dem Kopf an meiner Seite, so dass sich unsere Wangen berührten. Ich hörte ihren Atem vor meinem Ohr.
    
    Als ich mich bewegen wollte, sagte sie: „Bleib ruhig! Du gehörst mir, Knabe!"
    
    „Ui", dachte ich. „Was geht ab?", hielt mich aber ruhig.
    
    Tina bewegte sich langsam, aber immer intensiver. Ihr Atem ging schneller. Ich hoffte, dass niemand auf uns aufmerksam werden würde.
    
    Durch ihre Bewegungen wichste Tina mit meinem Schwanz. Was für eine geile Frau, dachte ich. Sie begann schneller zu atmen und stöhnte dann auf. Ihre Bewegungen wurden langsamer, erstarrten ganz. Ein Schwall Feuchtigkeit lief an mir hinunter.
    
    Tina hielt mich fest umarmt. Ihr Gesicht war feucht von Schweiß -- vielleicht ging es meinem ganz genauso. Sie atmete schwer. Ich steckte immer noch lang und hart in ihr. Ich hatte auch Lust zu kommen, allerdings war das hier drinnen nicht wirklich passend.
    
    Nachdem sie sich etwas erholt hatte, sagte Tina: „Danke, dass ich das machen konnte. Das war sehr geil."
    
    „Auch für mich", sagte ich. „Selbst wenn meinem Kleinen etwas fehlt."
    
    „Natürlich", sagte Tina. „Er braucht nur ein bisschen ...
    ... Geduld."
    
    Sie lächelte und küsste mich kurz auf den Mund. Sie erhob sich leicht und ließ meinen Penis aus ihrer Scheide gleiten. Umständlich erhob sie sich, nachdem sie sich durch Blicke vergewissert hatte, dass niemand in unserer Nähe war.
    
    „Versteck ihn wieder, solange mein Kleid ihn zudeckt", sagte Tina.
    
    Ich schaute mich auch um und griff ihr unter das Kleid, aber nicht, um sie zu berühren, sondern um meinen Penis wieder in der Hose zu verstauen. Es war schwierig wegen seiner Länge. Außerdem war er von Tinas Säften glitschig. Aber es gelang mir. Ziemlich erschöpft ließ sich Tina neben mich fallen. Sie nahm ihr Bierglas und stürzte den Rest Bier hinunter.
    
    Sie rülpste und sagte: „Ups, mach ich sonst nie."
    
    Wir beide lachten.
    
    „Lass uns an die frische Luft gehen", sagte Tina.
    
    „Die nächste Zigarette?", fragte ich lachend.
    
    „Ja, aber eine richtig große", sagte sie.
    
    Ich fragte mich, was sie meinte, aber wir erhoben uns und verließen das Festzelt. Wieder hielt Tina meine Hand und ich ließ mich von ihr abschleppen.
    
    Draußen vor dem Zelt war der Lärmpegel deutlich geringer. Wir gingen an die Stelle, wo ich Tina vorhin getroffen hatte. Außer uns standen hier und da ein paar Grüppchen Leute herum und unterhielten sich. Tina warf sich mir an den Hals und küsste mich kurz.
    
    „Was für ein geiler Abend", sagte sie. „Wenn ich nicht rauchen würde, säße ich jetzt immer noch gelangweilt bei den anderen Mädels und müsste abwechselnd mit den alten Böcken tanzen."
    
    Sie lachte. ...
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