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Mit Tina auf dem Schützenfest
Datum: 12.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byPeterMai75
... Ihre Stimme war wieder etwas loser geworden. Der Alkohol wirkte. „Und gut, dass ich mir gesagt habe, mal beim Festzelt vorbeizuschauen anstatt mir Ohrstöpsel reinzustecken und zu schlafen." „Ach ja, stimmt, da war noch was", sagte sie und nahm wieder meine Hand. „Wo gehts hin?", fragte ich die hübsche kastanienbraunhaarige junge Frau im rosa Cocktailkleid. Doch Tina hatte keine Ohren für mich sondern führte mich um das Zelt und den Kühlwagen herum zu einer kleinen Grillhütte. Es war inzwischen stockfinster. Hinter uns lag das Festzelt. Die Hütte war nicht beleuchtet. Wir waren die einzigen hier. Tina führte mich in die Hütte hinein. Dort fingerte sie an meinem Hosengürtel und schob mir die Hose mitsamt der Unterhose nach unten. Mein Glied stand aufrecht von mir ab. Tina kniete sich hin und griff nach meinem Phallus. Sie nahm die Eichel sofort in den Mund und begann sie zu lutschen. Ich konnte kaum so schnell begreifen, wie Tina handelte. Mein Blick war in Richtung Festzelt gerichtet. So konnte ich idealerweise erkennen, sollte jemand zur Hütte kommen. Und Tina kniete vor mir, unsichtbar von außen. Die hübsche Frau rieb mit der Hand den Schaft meines Schwanzes, während ihre Zunge und ihre Lippen die Eichel bearbeiteten. „Nicht so schnell", flüsterte ich. „Ich denk du bist geil?", fragte sie, als sie kurz von mir abließ. „Ja, aber ich komme gleich, wenn du so weitermachst." „Na, dann darfst du ein paarmal kommen", sagte sie und ...
... bearbeitete mich weiter. Ihr Kopf mit dem dunklen Haar flog herum. Ihre Lippen arbeiteten heftig. Sie saugte und schmatzte. Einen solchen Derwisch hatte ich noch nie an meinem Schwanz gehabt, dachte ich. Tina ließ den Schaft los und ließ meinen Phallus stattdessen ganz tief in den Mund hineinfahren. Was für ein geiles Gefühl, dachte ich. Wieder und wieder ließ sie mich tief in den Rachen dringen und zog sich zurück. Ihre Zunge arbeitete intensiv, und sie schien mich leersaugen zu wollen. Ich spürte, wie es mir kam. Tina hatte das auch bemerkt und ließ den Penis so weit aus dem Mund herausfahren, dass nur noch die Eichel in ihr steckte. Sie fasste wieder mit der Hand an den Schaft. Dann spritzte ich ab und Tina schluckte alles hinunter, was ich ihr zu bieten hatte. Ich wollte nicht stöhnen, konnte es aber nicht ganz verhindern. Was für ein geiles Gefühl das war! Tina schluckte nicht nur sondern saugte auch noch an der Eichel. Ihre blauen Augen schauten zu mir hoch. Ich konnte sie im Halbdunkel zwar nicht richtig erkennen, sie hoben sich aber deutlich von ihrer hellen Haut ab. Tina hörte erst auf zu lecken und zu saugen, als ich wirklich fertig war. Meine Eichel war jetzt so empfindlich, dass die Berührungen ihrer Zunge anfingen wehzutun. Ich legte Tina die Hand auf den Kopf und führte sie langsam weg. Sie erhob sich und umarmte mich. Mein erschlaffender Penis stand zwischen uns. „War das schön für dich?", fragte sie leise in mein Ohr. Unsere Wangen berührten sich ...