1. Quid Pro Quo Ch. 03


    Datum: 20.11.2022, Kategorien: Betagt, Autor: byOmega666

    ... Kette wieder herab, sodass Michaela wieder auf ihren Beinen stand. Die beiden Männer traten einen Schritt zurück und zusammen mit ihnen beobachteten die Partygäste fasziniert, wie der Samen der beiden Männer Michaela aus Fotze und Arsch heraustropfte. Es wurde laut applaudiert.
    
    Ein Page, nur noch an den roten Pagenhut auf dem Kopf zu erkennen, ansonsten ebenfalls nackt, kam und brachte Andreas einen wasserfesten Faserstift. Damit malte er jeweils einen Strich über Michaelas Arschansatz und einen über ihren kahlen Venushügel.
    
    „Wenn die Party vorbei ist, wollen wir wissen, wie oft du genommen worden bist. Die Pagen werden darauf achten, dass du jedes Mal entsprechend gekennzeichnet wirst."
    
    Süffisant wünschten sie Michaela noch viel Spaß und stiegen von der Empore herunter. Sofort stand der nächste Mann bereit, sich mit ihr zu beschäftigen. Der Page gab ihm die Fernbedienung für die Kette, die er erst einmal ausgiebig teste. Vom Pagen fordert er dann ein Leder-Paddel und Brustklammern. Er wollte Michaela erst noch ein wenig mehr züchtigen. Der Page brachte ihm die Utensilien. Michaela hielt den Atem an, als der Mann erst schonungslos ihre Brustwarzen zwirbelte und, sobald sie hart genug waren, die Klammern daran befestigte. Vor Schmerz schloss sie die Augen, blieb aber lautlos. Dann stellte der Mann sich neben sie und schlug mit dem Paddel auf ihren bereits geschundenen Hintern. Michaela gab weiterhin keinen Laut von sich. Sie hatte beschlossen, den Schmerz, die ...
    ... brutale Behandlung zu genießen. Sie war heute nur ein Stück Fickfleisch für die Anwesenden und so wollte sie auch behandelt werden. Wie hatte Andreas es so richtig gesagt, sie würde für jedwede Dienste zur Verfügung stehen.
    
    Mit rotem Kopf hielt der Mann nach 20 oder 30 Schlägen inne, ließ das Paddel fallen und positionierte seinen Penis an Michaelas After. Michaela drückte ihren Hintern etwas heraus, so dass er leichter Zugang zu ihrer Rosette bekam. Auch er hielt sich nicht lange mit einem vorsichtigen „Rein-Raus" auf, sondern rammte seinen Schwanz rücksichtslos in sie rein.
    
    Michaela stöhnte auf. Sie schloss die Augen. Der Analverkehr fing an, ihr zu gefallen, auch wenn er ihr keine sexuelle Befriedigung brachte. Als sie nach endlos scheinenden Fickstößen mal wieder die Augen öffnete, sah sie ihre Intimfeindin Petra Schönborn direkt vor sich. Petra nahm wortlos Michaelas Kopf in ihre Hände, schaute ihr für einige Sekunden tief in die Augen und fing dann an, Michaela intensiv zu küssen. Michaela erwiderte die Liebkosung und für die verbleibende Dauer des Arschficks küssten sich die beiden verfeindeten Damen wie ein Liebespaar.
    
    Erst als Michaela den Faserstift wieder über ihren verlängerten Rücken spürte, registrierte sie, dass der Mann mit ihr fertig war.
    
    Aber Petra war noch nicht mit ihr fertig. Sie nahm Michaela fast zärtlich die Brustklammern ab, ließ sich die Fernbedienung geben und befreite Michaela von den Handschellen. Ein Page brachte das georderte Hundehalsband ...
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