1. Quid Pro Quo Ch. 03


    Datum: 20.11.2022, Kategorien: Betagt, Autor: byOmega666

    ... mit Leine, das Petra um Michaelas Hals befestigte. Michaela hinter sich herziehend ging sie zu einem der Federbetten, ließ sich darauf auf den Rücken fallen und befahl Michaela mit einem scharfen Ton „Leck mich, du Sau!"
    
    Michaela kniete sich zwischen die gespreizten Beine der Sekretärin und bemerkte sarkastisch, dass sie dafür wohl keinen Strich bekommen würde. Dann aber bediente sie ihre Kontrahentin, als ob sie ihr Leben lang eine Lesbe gewesen wäre. Bereits nach fünf Minuten war Petra nur noch ein zitterndes Häufchen Frau, das ihren Orgasmus auslebte und die Welt um sich vergaß.
    
    Michaela ließ von der Frau ab, stand auf und wollte sich gerade im Raum orientieren, als sich ihr ein Page näherte. „Frau Becker, wir haben Anweisung von Herrn Direktor Schulte, dass, wann immer sie heute mit einer Frau intim waren, sie einen von uns Pagen den Schwanz blasen müssen. Wir dürfen auch in ihren Mund abspritzen. Also bitte, knien Sie sich hin und machen Sie Ihren Mund auf."
    
    Zuerst perplex, dann belustigt so formell angesprochen zu werden, obwohl nackt und bereits mit etlichen Samenspuren auf ihrem Körper gezeichnet, kniete sie sich vor dem Jungen hin, nahm den Penis des Jünglings in den Mund und tat ihr Bestes, es ihm schön zu machen. Michaela ist eine begnadete Bläserin und schon bald kam der Page mit lautem Stöhnen, hielt dabei ihren Kopf fest und spritzte mit jeder weiteren Fickbewegung einen Schub seines Samens in ihren Mundraum. Als er fertig war, sagte er nur: „Bitte ...
    ... schlucken Sie mein Sperma." Die Bitte war unnötig, denn für Michaela war es selbstverständlich, den Samen des Mannes zu schlucken, dessen Schwanz in ihrem Mund abspritzen durfte. Michaela bedankte sich bei dem Jungen noch, indem sie seinen Penis mit ihrer Zunge vom Rest seines Spermas und von ihrem Fotzenschleim säuberte. Ein anderer Page malte ihr derweil einen Strich auf die Stirn. Es sollte heute nicht ihr einziger bleiben.
    
    Erst jetzt kam Michaela dazu, das bunte Treiben um sich herum intensiver zu beobachten. Im ganzen Raum wurden Frauen gefickt, teilweise von mehreren Männern gleichzeitig aber auch von Frauen. Auch Michaela würde im Laufe des Abends noch einige Frauen mit Umschnalldildos Lust bereiten und auch bereitet bekommen. Der Alkohol floss in Strömen und auch der Vorrat an den kleinen blauen Pillen, von den Pagen diskret und ungefragt den Männern gereicht, nahm stetig ab. Michaela versuchte, Ausschau nach der Verkäuferin aus dem Bekleidungsgeschäft zu halten. Aber bevor sie meinte, sie erkannt zu haben, wurde sie schon wieder zu einer der Spielwiesen oder zu einer der „Foltermöbel" geleitet. Dort wurde ihr Körper in vielen Stellungen, von Männern und von Frauen allein, zu mehreren oder im Mix, mit Spielzeugen oder auch ohne, unter Schmerzen oder mit dem Ziel, ihr einen Orgasmus zu verschaffen, benutzt. Sie genoss jeden Fick.
    
    Auch die Pagen meinten es gut mit ihr, denn nach jedem Fick pflegten sie ihre Fotze und ihren Anus mit einer kühlenden Lotion und ...
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