1. Wild gewordene Ehefrauen


    Datum: 21.11.2022, Kategorien: Partnertausch, Autor: Sibelius

    Ich hatte es schon beschrieben, wie meine Frau Geli mit Anfang vierzig neu aufblühte. Geli, also eigentlich heißt sie ja Angelika, hatte ein Verhältnis mit ihrem Chef. Ich wusste davon, und sie wusste, dass ich es wusste.
    
    Geli hatte zu meinem Geburtstag, als ich sechsundvierzig wurde, eine sexy Tanzformation engagiert, die alle unsere Gäste begeistert hatte. Anschließend hatte sie sich von den beiden männlichen Tänzern durchvögeln lassen. Zu meinem eigenen Erstaunen hatte ich Gefallen daran gefunden. Ich erkannte mein wahres Ich, meine Neigung. Außerdem vögelte sie nunmehr seit zehn Jahren mit ihrem Chef.
    
    Nach meinem Geburtstag und dann auch meinem Wissen darum, dass sie sporadisch mit ihrem Chef fickte, hatte ich einen Vorschlag gemacht, der Geli erstaunt hatte. Sie hatte mir erzählt, dass seine Frau eine Hexe war, die ständig zuhause hockte. Die beiden konnten also nicht zu ihm nachhause gehen. In ein Stundenhotel wollten sie beide nicht, weil sie sich dabei zu billig vorkamen. Folglich hatte ich den Vorschlag gemacht, dass sie sich bei uns treffen. Ich würde dann als Voyeur dabei sein.
    
    Ich will jetzt nicht alles wiederholen, was ich letztes Mal aufgeschrieben habe, sonst langweile ich nur. Geli kam also zum ersten Mal mit ihrem Chef abends zu uns. Ich kannte ihn ja, und er war wirklich ein netter Kerl, auch wenn er meine Frau vögelte. Wir Männer tranken Bier und Geli trank Rotwein. Sie bevorzugt einen Merlot, den ich immer vorrätig habe.
    
    Bewusst hatte sie sich ...
    ... zu ihm auf die Couch gesetzt. Mir blieb ein Besuchersessel. Nach den ersten Begrüßungsschlucken trieb Geli das Geschehen voran, sie küsste ihren Chef Ulli, wie ich nun inzwischen seinen Namen wusste, ganz unverfroren in meinem Beisein. Sie wusste ja, dass ich keine Einwände hatte, sondern dass es mir ein gewisses Vergnügen bereitete, wenn sie sich fremdvögeln ließ.
    
    Sie hatte Ulli wohl schon vorab informiert über unser Verhältnis zueinander, denn er erwiderte ihren Kuss ohne Zögern. Dabei blieb es nicht. Er fing an, ihr Kleid aufzuknöpfen. Wie immer trug Geli keinen BH. Mit ihrer großen, immer noch schlanken Figur hatte sie das auch nicht nötig, da ihre Brüste nicht übermäßig groß und deshalb immer noch recht straff waren. Ich lehnte mich zurück und versuchte, entspannt zu bleiben. Über kurz oder lang würde meine Frau mit ihm vögeln.
    
    Er streichelte sie unter ihrem halb geöffneten Kleid, er streichelte über ihren Busen und natürlich blieben auch ihre schönen Nippel nicht unberührt. Geli küsste ihn immer heftiger und tiefer. Meine Frau ließ sich nicht nur verführen, sie trug alles dazu bei, um ihn zu animieren. Die beiden begannen ein Schäferstündchen mitten in unserem Wohnzimmer, und ich war der Zuschauer, der Spanner. Geli warf mir einen Blick zu. Ich verhielt mich ruhig, dann umarmte sie Ulli erneut.
    
    Ulli wurde immer zudringlicher. Er knetete ihre schönen, festen Titten, als ob er einen Tennisball auf seine Festigkeit prüfen wolle. Geli geriet immer mehr in Aufruhr. ...
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