1. Wild gewordene Ehefrauen


    Datum: 21.11.2022, Kategorien: Partnertausch, Autor: Sibelius

    ... immer noch auf der kleinen Sitzbank wie festgenagelt. Ich hatte dieses Schauspiel da vor mir hautnah verfolgt, und ich war mindestens so aufgebracht wie die beiden, aber ich hatte keinen erlösenden Höhepunkt erlebt. Dennoch war ich zufrieden und, man könnte fast sagen, glücklich, dass ich es miterleben durfte. Es war vergleichbar dem, was ich nach meiner Geburtstagsfeier erlebt hatte, als Geli sich von den zwei Tänzern hatte durchvögeln lassen.
    
    Ulli stand auf und zog sich an. "Ich muss nachhause, meine Frau wartet sicher schon auf mich. Sie wird schnell misstrauisch." Er gab Geli einen Abschiedskuss und winkte mir freundlich zu, dann war er verschwunden.
    
    Ich zog mich schnellstens aus und kroch zu Geli ins Bett. Sie war noch ganz erhitzt. Ich roch ihren Schweiß, und natürlich roch ich all die geilen Säfte, die die beiden produziert hatten. Ich konnte nicht mehr an mich halten, ich musste meine Frau überall anfassen, überall da, wo vorher Ullis Hände gewesen waren. Ihre Titten, ihren Arsch und natürlich fasste ich auch in ihre durchgeorgelte Fotze. Ich zog meinen Finger wieder draus hervor und steckte ihn ihr in den Mund. Sie lutschte sinnlich das Sperma ab, das dran haften geblieben war.
    
    Geli drehte sich auf die Seite und flüsterte: "Los, mach nochmal, Du weißt doch, dass ich auch gerne zweimal hintereinander gefickt werde." Ich hielt nicht lange durch, aber Geli war noch so aufgeputscht, dass es auch ihr kurz nach mir nochmal kam. Den Rest der Nacht schliefen wir ...
    ... beide tief und fest durch.
    
    Eine Woche später kam sie nach Hause und sagte: "Ulli hat uns für Samstagabend eingeladen. Er möchte diesen Abend nicht wieder mit seiner Frau alleine zuhause verbringen, wie er sagte. Sonst säßen sie sowieso nur wieder vor dem Fernseher mit irgendeiner Kultursendung." So ganz wusste ich nicht, was ich davon halten sollte, aber gut, ich willigte ein.
    
    Nur nochmal zur Erinnerung, Ulli war Anfang fünfzig, ich war gerade sechsundvierzig geworden, Geli war Anfang vierzig und Ullis Frau schätzte ich auf Mitte vierzig. Die "Hexe", wie Geli sie genannt hatte, war eine überaus ansehnliche Frau. Tolle Aufmachung, tolle Formen, hübsches Gesicht und schöne, lange, wallende Haare. Ich war beeindruckt. Sie hatte den Esstisch schön dekoriert, und es gab Ragout Fin mit Pasteten. Dazu waren natürlich alle Zutaten wie Worcester Sauce, Zitrone und auch Tabasco verfügbar. Jeder konnte selbst würzen, wie er wollte.
    
    Wir unterhielten uns fast wie in einem freundschaftlichen Plauderton. Die Stimmung wurde immer lockerer als wir beim Kaffee und einem Raki angekommen waren. Ulli berichtete, dass er Raki erstmals im Urlaub in einem Restaurant kennengelernt hatte, als der Wirt immer zur Begrüßung einen Raki ausgab. Damit hoffte er natürlich, die Magensäfte anzuregen und den Appetit zu steigern.
    
    Ulla, die Frau von Ulli, schenkte uns allen noch Kaffee nach. Immer wieder gibt es Zufälle im Leben, die beiden hießen tatsächlich Ulla und Ulli. Ulla sprach Geli an: "Möchtest ...
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