1. Wild gewordene Ehefrauen


    Datum: 21.11.2022, Kategorien: Partnertausch, Autor: Sibelius

    ... Du mal unser Haus sehen?" Ich kenne keine Frau, die nicht neugierig auf ein anderes Haus und dessen Einrichtung ist. Die beiden Frauen verließen uns, und wir Männer gönnten uns noch einen Raki. Ulli war wirklich ein sympathischer Typ, auch wenn er meine Frau ab und zu vögelte.
    
    Es dauerte ein halbe Stunde bis die Frauen wieder auftauchten. Ulli und ich hatten inzwischen Männerwitze ausgetauscht, zum Beispiel stellte Ulli mir die Aufgabe aus Wörtern in der Einzahl einfach die Mehrzahl zu bilden:
    
    " Der Arzt", ich antwortete, "Die Ärzte". "Der Bursche", Mehrzahl, "Die Burschen." "Die Bürste", Plural, "Die Bürsten." "Die Schwester", in dem Moment kamen Ulla und Geli wieder ins Zimmer. "Ach", sagte Ulla, "wieder sein uralter Witz: Die Ärzte, die Burschen, die bürsten die Schwestern." Dennoch lachten wir alle.
    
    Was auffallend war, war, dass Ulla und Geli Hand in Hand ins Zimmer getreten waren. Sie setzen sich gemeinsam auf das Sofa im Wohnzimmer. Als Ulla Geli umarmte und sie küsste, staunten sowohl Ulli als auch ich. "Ihr braucht gar nicht so blöd zu gucken", sagte Ulla, "Ihr Machos glaubt immer nur an Euren eigenen Schwengel." Keiner von uns beiden sagte was. Was hätten wir Männer auch dazu sagen sollen?
    
    Ulla und auch Geli ließen sich nicht beirren. Eine halbe Stunde lang waren sie durch das Haus gestreift, genug Zeit, um sich näher zu kommen. Ganz offensichtlich war es so. Ulla griff Geli in die Bluse, denn die war, wie ich erst jetzt bemerkte ziemlich weit geöffnet. ...
    ... Und auch die Bluse von Ulla klaffte weit offen. Dann glitt auch noch die Hand von Geli in die Bluse von Ulla. Beide Frauen verschafften sich Lust an ihren Brüsten. Die "Hexe" schien für Geli allen Schrecken verloren zu haben.
    
    Ulli und ich guckten gespannt zu, was unsere Frauen dort miteinander trieben. Nicht jeden Tag hat man die Gelegenheit, zwei Lesben zu beobachten. Die beiden setzten ihr Treiben fort. Stück für Stück zogen sie sich gegenseitig aus. Es dauerte nicht lange und Ulli und ich saßen zwei komplett nackten Frauen gegenüber. Auch wenn die beiden nun nicht mehr die allerjüngsten waren mit Anfang oder Mitte vierzig, hatten sie an Reiz eher gewonnen. Diese schönen Rundungen können junge Frauen nur bedingt aufweisen. Bei denen ist alles schier und straff, es fehlt aber in gewisser Weise an Weiblichkeit. Nicht umsonst hat Rubens keine jungen Frauen gemalt.
    
    Jetzt übernahm Geli das Ruder, ihre Lippen näherten sich den Brustwarzen von Ulla. Ulla streckte sie ihr entgegen. Genau dort wollte sie die Zunge von Geli spüren, und Geli nahm die Gelegenheit wahr. Ihre Zunge umrundete die Knospen von Ulla auf den Vorhöfen. Sie hielt die Titten von Ulla währenddessen umspannt, um sie in der richtigen Position zu fixieren. Als nächstes leckte sie über die Spitzen selbst. Ulla wand sich immer mehr, man konnte ihr die Lust ansehen, die sie empfand.
    
    Ulla blieb nicht untätig. Sie hielt die festen Äpfel von Geli in ihren Händen. Sie hielt sie nicht nur, sie war aktiv. Sie bemühte ...
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