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Wild gewordene Ehefrauen
Datum: 21.11.2022, Kategorien: Partnertausch, Autor: Sibelius
... zieh Dich aus, ich schwimme immer nur ohne." Und das konnte sie sich leisten. Was ich vorher nur erahnt hatte, bestätigte sich jetzt. Sie hatte eine Figur und Formen, die selbst einem jungen Burschen wie mir das Wasser im Mund zusammenlaufen ließ. Sie sprang kopfüber ins Wasser. Ihre dabei ruinierte Frisur störte sie offenbar nicht. Ich sprang hinterher. Wir schwammen ein paar Bahnen, dann fragte sie: "Hilfst Du mir bitte mal auf den Beckenrand?" Ich hob sie aus dem Wasser, und sie setzte sich mit den noch im Wasser baumelnden Unterschenkeln hin. Sie spreizte ihre Beine weit auseinander und sah mich erwartungsvoll an: "Du weißt doch, was ich will?" Sie wollte geleckt werden. Ich stand ja schon direkt vor ihr. Sie griff mir in meine Haare und zog meinen Mund auf ihre unbenutzte Spalte. Es schien mir so, dass sie nach ihrer Scheidung unbenutzt geblieben war. Sie selbst griff sich an ihre wunderschönen, vollen Titten und verschaffte sich noch mehr Lust. Der Erfolg stellte sich unmittelbar ein, ihre Möse war jetzt nicht nur feucht vom Wasser. Je mehr ich meine Zunge und meine Lippen einsetzte, umso mehr sprudelten ihre Säfte. Meine eigene Erregung nahm immer mehr zu. Ihr Alter war mir inzwischen völlig egal. Sie ließ sich wieder ins Wasser gleiten, schwamm vor mir her und bedeutete mir, ihr zu folgen. Sie schwamm zu dem Ausstieg mit einer mehrstufigen, gemauerten Treppe. Dort setzte sich auf die zweite Stufe von oben. "Ich will jetzt richtig von Dir gefickt werden", ...
... drückte sie es sehr deutlich aus und stellte ihre Beine auf der drunter liegenden Stufe weit auseinander. Ich war inzwischen nur allzu bereit und vögelte sie richtig durch. Es war nicht das letzte Mal, dass ich sie gesehen hatte. Sie buchte mich immer mal wieder, und es war mir nur Recht. Jetzt, an diesem Abend waren also Ulli und ich die Lover Boys. Unsere Frauen bestellten uns ein. Beide saßen immer noch nackt nebeneinander auf dem Sofa, und das Feuer loderte im Kamin. Irgendwie erinnerte mich das ganze ein bisschen an die Vierzigerin von damals. Unsere beiden Frauen waren jetzt in vergleichbarem Alter, und beide hatten immer noch viel zu bieten. Ihre Figuren waren nahezu makellos. Ulla hatte etwas vollere Titten als Geli, die ihren waren dafür aber immer noch schön fest. Die Beine der beiden waren unverändert schlank, und beide hatten herrliche Ärsche aufzuweisen. Ulli und ich zögerten nicht länger. Wir zogen uns aus und setzten uns auf die Lehnen des Sofas neben unsere Frauen, Ulli neben Geli und ich neben Ulla. Wir küssten sie nicht nur, wir fassten ihnen auch an ihre Titten. Wir taten genau das, was wir sonst mit unseren eigenen Frauen tun. Beide Frauen umarmten uns, als wir unseren Händen freien Lauf ließen. In meiner Hand spürte ich die größere Fülle von Ulla. Ich nutzte die Gunst der Stunde, mal wieder einen anderen Busen betatschen zu können. Ulla dankte es mir mit tiefen Küssen. Es war wie ein Signal, wie eine Aufforderung für mich, nicht nachzulassen. Ich ...