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Wild gewordene Ehefrauen
Datum: 21.11.2022, Kategorien: Partnertausch, Autor: Sibelius
... nackten Körper unserer Frauen. Das Flackern des Feuers verursachte Schatten und Lichtpunkte im Wechsel wie bei einer Bühnenshow, wenn der Beleuchter die Stimmung anheizen will. Alles wirkte ein bisschen wie in einem noblen Nachtclub. Schöne Frauen, völlig nackt, gedämpfte Beleuchtung, Wärme und tolle Lichteffekte. Dann hörte ich Ulla zu Geli sagen: "Was meinst Du, wollen wir es jetzt nochmal mit einem richtigen Schwanz probieren? Du mit dem Meinen und ich mit dem Deinen!" Schon wieder glaubte ich, dass ich was an den Ohren hätte. Geli lächelte sie an, umarmte und küsste Ulla erneut, dann hörte ich sie antworten: "Die Idee hätte von mir stammen können." Unsere Frauen waren sich einig, sie wollten jetzt mit ihren Männern vögeln und zwar über Kreuz! Geli lockte Ulli mit einem Fingerzeig zu sich. Ulla sah mich erwartungsvoll an. Wir Männer wurden gerade zum Nutzfleisch für unsere Frauen. Wir beide waren Sexobjekte für sie, so wie man sich einen Lover Boy bei einer Agentur bestellt. Ich selbst hatte da mal so ein Erlebnis gehabt. Ich hatte gerade meinen zwanzigsten Geburtstag gefeiert, und ich brauchte Geld. Ein Freund berichtete mir, dass er sich bei einer Begleitagentur verdingt hatte. "Das findet meistens am Abend statt", erzählte er, "wenn man also nicht mehr arbeiten muss oder auch am Wochenende. Das ist ganz praktisch, und es gibt gutes Geld. Die meisten Damen wollen nur angeben mit einem jungen Begleiter beim Theaterbesuch oder auch auf einer Party, weil sie ...
... keinen eigenen Mann haben. Allerdings kann es dann auch schon mal zum GV kommen." Ich bekam so eine Anforderung von der Agentur. Es ging um die Begleitung zur Eröffnung einer Kunstausstellung. Es waren nur geladene Gäste anwesend. Meine Begleiterin gehörte offenbar zum Inner Circle. Sie war, so schätzte ich, Anfang oder Mitte vierzig. Sie war also mit Sicherheit zwanzig Jahre älter als ich damals. Ich musste mich in Schale schmeißen mit Anzug und Krawatte. Sie war eher leicht bekleidet, wenn man das so nennen kann. Ein Kleid, das kurz unterhalb der Knie endete, auf der linken Seite aber einen Schlitz hatte, der fasst bis zu ihrer Hüfte hinaufreichte. Wenn man genau hinsah, konnte man den Abschluss ihrer halterlosen Strümpfe sehen. Der Ausschnitt des Kleides ließ tiefe Einblicke zu, und das lohnte sich. Ich gebe zu, ich war beeindruckt. Sie hatte ein fein geschnittenes Gesicht mit vollen Lippen und wunderschönen langen Haaren. Demonstrativ hakte sie sich immer wieder bei mir ein, sobald wir mit anderen geladenen Gästen ins Gespräch kamen. Ich fand es, ehrlich gesagt, stinklangweilig. Nach etwa anderthalb Stunden sagte sie: "Komm, wir gehen, ich möchte jetzt schwimmen." Schwimmen gehen, am späten Abend? Sie hatte ein eigenes Schwimmbad in einer kleinen Schwimmhalle direkt an ihrem Haus. Wie ich später erfuhr, hatte ihr Mann sie sitzen gelassen wegen einer jüngeren, und dafür hatte er bluten müssen. Das Haus gehörte nun ihr. Sie führte mich direkt in die Schwimmhalle. "Komm, ...