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Die Rettung unserer Ehe
Datum: 01.12.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bykleinaberfein
... er auch nicht mehr. Und das erstaunlichste war, dass ich mehrfach das Gefühl hatte, Carola verfolge die Aktion mit gesteigerter Aufmerksamkeit. Richtig interessant wurde es, als Carola sich nach einigen Minuten umdrehte und fragte „Und wer schmiert mich jetzt hinten ein?" Ich natürlich, wie immer. Nur dass zum nackten Rücken jetzt noch der Po hinzukam. Dieser Aufgabe widmete ich mich so sorgfältig wie möglich. Klar, Sonnenbrand am Po wäre ja auch ziemlich doof gewesen. So gab ich mir größte Mühe auch die Ritze zwischen ihren Apfelbäckchen und den Zwischenraum zwischen den Schenkeln gut einzucremen. Mag sein, dass ich den Schamlippen dabei mehrfach näherkam, als unbedingt erforderlich. Ich rechnete schon mit einem deutlichen Anpfiff meiner Göttergattin. Der blieb aber aus. Im Gegenteil, ich hatte wirklich den Eindruck, sie schnurrte zufrieden vor sich hin. Als das Werk vollendet war, warf ich mich schnell neben sie auf den Bauch. Die zärtlichen Berührungen hatten dazu geführt, dass meine eigene Vorderseite schicklicherweise erst mal nicht mehr vorgezeigt werden konnte. Carola hatte das natürlich mitbekommen und dehnte den bei mir einzucremenden Po-Bereich ihrerseits weit nach unten aus. Zur Entspannung trug das natürlich nicht bei. Im Gegenteil: Als Carola gerade zärtlich mit meinen Eiern spielte, hob ich kurz meinen Po an, um ihr auch Zugriff auf den Schwanz zu gestatten. Diese Möglichkeit nahm sie gerne wahr. Ob das irgendjemand am Strand in voller Schärfe mitbekam, ...
... wusste ich nicht. Es war mir auch gleichgültig. Noch kannten wir hier niemand. Und dass mir meine sonst doch eher prüde Ehefreude am FKK-Strand beherzt an den Schwanz griff, war eine Sensation besonderer Art. Danach dösten wir erst einmal zehn Minuten in der Sonne, bevor Carola fragte, ob wir jetzt vielleicht das Wasser testen wollte. Um dann mit maliziösem Unterton nachzusetzen: „Oder musst Du armer Mann immer noch auf dem Bauch liegen?" Ich stellte kurz sicher, dass auf Carolas Seite keine Badegäste in der Nähe waren und drehte ihr dann als Antwort kurz meine Vorderseite zu. „Na gut, dann warten wir halt noch ein bisschen. Sag Bescheid, wenn es wieder geht." Sprach's, grinste, beugte sich zu mir hinüber und flüsterte mir ins Ohr „Sieht aber richtig geil aus, dein steifer Schwanz." Jetzt war ich endgültig sicher, dass irgendetwas anders war als vorher. Die Kombination der drei Worte ‚geil', ‚steif' und ‚Schwanz' hatte Carola definitiv noch nie in den Mund genommen. Und diesen sinnlichen Gesichtsausdruck kannte ich bislang auch nur post-koital. Ich beschloss, die Phase des Wunderns gleich zu überspringen und mich über diese neue Offenheit einfach nur zu freuen. Nach weiteren zehn Minuten tobten wir Hand in Hand ins Meer und schwammen erst einmal drauf los, bis wir ein Stück weiter draußen auf eine Sandbank stießen, wo wir so stehen konnten, dass uns das Wasser bis kurz unter die Schultern reichte. Dort blieben wir stehen, fielen uns in die Arme und versanken in ...