1. Die Nachbarin 03


    Datum: 06.12.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byDimension_Dom

    ... Geheimwort gesagt und damit ihren „Knopf" gedrückt? Sie wirkt tatsächlich, als wäre sie in diesem Moment verliebt, aber wie habe ich denn das hinbekommen? Diese und ähnliche Fragen schwirren in meinem Kopf herum, werden allerdings mit steigender Erregung immer blasser und verschwommener. Mein Körper stellt sich um, weniger denken, mehr handeln. Ein letzter Gedanke ist da noch: Das ist mehr, das ist nicht nur Sex. Sind wir uns nähergekommen (oder besser gesagt: Haben wir uns näher gevögelt)?
    
    Ich taste und streichle sie von oben bis unten. Nacken, Schultern, Rücken, Po und Oberschenkel. Sie lässt ein Bein heben, drückt sich an mein Glied und küsst unaufhörlich. Doch irgendwann ist auch sie so weit, dass das Knutschen nicht mehr ausreichend ist.
    
    Sie löst ihre Lippen und flüstert: „Nimm mich!"
    
    Da wir immer noch im Flur sind, schaue ich mich um. Wo können wir hin? Das Schlafzimmer ist gleich neben uns. Es ist zwar nicht meine Art, das Ehebett anderer zu benutzen, aber es ist mir in diesem Moment egal. Ich schiebe Jana for mich her, sie tippelt mit kleinen Schritten rückwärts, weiterhin darauf achtend, dass sich unsere Zungen nicht verlieren.
    
    Wir kommen am Bettrand an. Sie greift unter ihren langen Rock und befreit sich von ihrem Höschen. Was für ein erotischer Bewegungsablauf, besonders da sie dabei immerzu in meine Augen sieht. Gleichzeitig öffnet sich auch meine Hose, meine Hände machen das wie von selbst. Sie setzt sich hin, schiebt sich etwas weiter auf das Bett, ...
    ... legt sich schließlich hin und zieht ihre gespreizten Beine hoch. Sie lächelt dabei. Dieses Lächeln ist so klar, ehrlich und mädchenhaft.
    
    Ich nehme ihre Einladung an und lege mich auf sie. So unspektakulär die Missionarsstellung auch sein mag, sie hat den riesigen Vorteil, dass man (fast) ohne Zielen einen Treffer landen kann. Einfach eng an die Frau schmiegen und das Glied kennt den Weg von allein. Diesen Vorteil nutze ich jetzt aus und freue mich über die nasse Liebeshöhle -- genauso wie Jana. Ihre Beine und Arme umschließen mich, als wolle sie mich nie wieder gehen lassen. Wie sie mich anblickt, so glücklich über meine Nähe, fast schon verliebt.
    
    Unsere Bewegungen sind zwar langsam, aber intensiv. Ob ich in diesem Moment begreife, dass wir nicht Sex haben, sondern Liebe machen? Irgendwo im Hinterkopf vielleicht schon. Sie küsst mich immer wieder, ihre Lippen sind weich, sie berühren mich sanft. Sie schafft es, mich zu verzaubern, obwohl ich gar nicht ahne, was noch kommt.
    
    „Nimm mich dort!", haucht sie plötzlich in mein Ohr. „Im anderen Eingang."
    
    Ich schaue sie verblüfft und ungläubig an.
    
    „Ich meine es wirklich so. Steck ihn dort bitte hinein", bittet sie mich mit einem honigsüßen Ton und gibt mir danach einen weiteren innigen Zungenkuss.
    
    Sie deutet meinen zuerst sorgenvollen, dann grübelnden Gesichtsausdruck korrekt und fügt hinzu: „Einfach so, wir brauchen nichts dazu, rein damit!"
    
    Ich glaube, dieser Leichtsinn ist dem Alkohol geschuldet, also denke ich ...