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Einfach nur Linette
Datum: 07.12.2022, Kategorien: Sonstige, Autor: Linette
... der zweite. Ich war inzwischen zweiundzwanzig. Peter war groß, schlank und sportlich, genau mein Typ. Er war immer lustig drauf und er selbst nahm es mit der Treue auch nicht so genau. Das Schöne daran war, wenn er oder ich mal einen Sidestep gemacht hatten, haben wir beide immer hinterher zusammen gefickt, als ob wir gerade frisch verliebt wären. Ich erinnere noch gut, als er mal auf einem Fortbildungsseminar in einer anderen Stadt war. Abends telefonierten wir immer miteinander. Er neckte mich dann immer: "Heute schon gefickt?" Leider nicht. "Aber mal sehen, vielleicht morgen", neckte ich ihn zurück. Am dritten Abend, er hatte gerade meinen Anruf entgegengenommen, hörte ich im Hintergrund eine Frauenstimme: "Peter, bist Du bereit?" Bereit wozu? Noch bevor er auflegen konnte, forderte ich einen ganzen Aufgabenkatalog von ihm ab: "Ich will wissen, wenn Du wieder hier bist: Wie groß ist sie, welche Haarfarbe hat sie, hat sie größere Titten als ich, hat sie lange Beine und einen Knackarsch und ... und ist sie besser im Bett als ich, und wenn ja, will ich, daß Du mir zeigst, was sie besser oder anders macht." Ich hauchte einen Kuss ins Telefon und legte auf. Als er am Sonnabend zurückkehrte, schleifte ich ihn unverzüglich ins Schlafzimmer. Ich riss ihm seine Klamotten vom Leib und stieß ihn in unsere Fickmulde. Ich hatte vorsorglich nur einen Bademantel an, den ich einfach fallen ließ. Er lag auf dem Rücken, ich setzte mich auf ihn. Er war mir ausgeliefert. "Ich ...
... höre", begann ich mein Verhör. "Sie war fast so groß wie Du", startete er, meinen Fragenkatalog abzuarbeiten, "Sie hatte lange, wellige Haare fast in Deiner Haarfarbe. Ihre Augen leuchteten grün, vor allem wenn sie geil wurde. Ihre Titten waren ein wenig größer aber schön fest. Endlose Beine endeten an ihrem herrlich Arsch." Ich schlug meine Krallen in seine Brustwarzen. Er jaulte auf. "So hat sie das auch gemacht", kriegte ich zu hören. Ich setzte meine Krallen nochmal ein: "Was hat sie anders, was hat sie besser gemacht", ließ ich nicht locker. "Nun, sie hockte sich mit ihrer feuchten Fotze direkt auf mein Gesicht. Ich musste sie solange lecken, bis sie es nicht mehr aushalten konnte. Dann pfählte sie sich mit meinem Schwanz und ritt mich unaufhörlich, bis es ihr zweimal gekommen war." Ich presste ihm meine Möse aufs Gesicht, langte hinter mich und bearbeitete weiter seine Brustwarzen. Ich kannte ihn doch, das machte ihn so geil, daß er schon dabei fast abspritzte. Dann hatte ich mir aber eine Gemeinheit ausgedacht. Ich wollte ihn leiden sehen. Vorsorglich, gemein wie ich bin, hatte ich mir Kondome besorgt, die wir sonst nie verwenden. Ich zog ihm drei Kondome über seinen Mast übereinander. Er würde kaum noch ein Gefühl spüren können. Das war der Sinn der Übung. Dann, wie hatte er es ausgedrückt, pfählte ich mich selbst mit seinem Meisterstück. Er sah meine hüpfenden Titten, als ich ihn ritt. Er konnte sehen, wie sein eigener Schwanz in mich ein- und ausfuhr, aber ...