1. Einfach nur Linette


    Datum: 07.12.2022, Kategorien: Sonstige, Autor: Linette

    ... er selbst spürte so gut wie nichts. Auch ich ritt ihn, bis es mir zweimal gekommen war. Rache muss sein.
    
    Hinterher hatte ich, befriedigt wie ich war, ein Einsehen mit ihm. Ich zog die Kondome ab und blies ihm einen. So viel musste ich, glaube ich, noch nie schlucken.
    
    Peter war wieder zu einem Seminar. Eine Freundin von mir hatte Geburtstag mitten in der Woche. Immer blöd so mitten in der Woche. Ich besuchte sie. Einer ihrer ehemaligen Lover, mit dem sie immer noch freundschaftlich verbunden war, war auch gekommen. Sie lebte zurzeit alleine.
    
    Dieser Ehemalige war ein Schmuckstück, aber sie hatte immer schon einen guten Geschmack gehabt, wenn es um Männer ging. Als wir aufbrechen wollten, fragte er mich, ob er mich nach Hause bringen solle. Gerne doch, ich gehe nicht so gerne abends alleine im Dunkeln durch die Straßen.
    
    Zu Hause angekommen, fragte ich ihn höflichkeitshalber, ob er noch auf einen Schluck mit hineinkommen wolle. Er stimmte freudig zu. Als er mir den Mantel abnahm, streifte er wie rein zufällig meinen Busen. Kann passieren. Ich holte Rotwein, da wir schon bei meiner Freundin Rotwein getrunken hatten, und zwei Gläser. Er saß auf einem Sessel am Wohnzimmertisch. Ich schenkte ein und nahm auf unserer kleinen Couch Platz, die im rechten Winkel neben seinem Sessel am Wohnzimmertisch stand.
    
    Wir prosteten uns zu und er nahm meine freie Hand und drückte mir einen Handkuss drauf, aber nicht nur gehaucht. "Lebst Du alleine", wollte er wissen. "Nur diese ...
    ... Woche", antwortete ich sibyllinisch. Er ließ meine Hand nicht los sondern legte sie auf seinem Knie ab. "Ich auch", ließ er mich im Unklaren, was er eigentlich meinte.
    
    Mir wurde sehr schnell klar, was er wirklich wollte. Er stand auf, setzte sich zu mir und küsste mich. Ich war schon drei Tage lang nicht mehr gevögelt worden, und meine Möse juckte. Ich kann nicht umhin, es zuzugeben. Ich war ein williges Opfer.
    
    Er erkannte seine Chance, und schon war seine Hand nicht nur rein zufällig an meinem Busen. Kurz darauf wanderte sie unter meinen Rock und gleich zum Ziel. Er agierte sehr zielgerichtet. Hatte er es eilig oder nur solchen Druck auf seinem Kolben? Ich wurde feucht und wünschte mir mehr.
    
    Ich testete es und erspürte einen bereits harten Kolben in seiner Hose. Das entsprach sehr meinen Vorstellungen. Ich entledigte mich schnell meiner Kleidung, und er folgte meinem Beispiel. Wir wollten beide keine Zeit vergeuden. Wir waren einfach scharf aufeinander.
    
    Er legte mich flach, im wahrsten Sinn des Wortes, auf der Sitzfläche der Couch. Dann kniete er sich links und rechts von meinem Kopf über mich und senkte seinen Kopf auf meine Fickmuschel. Sein steifes Gerät deutete wiederum sehr zielgerichtet auf meinen Mund.
    
    Wir leckten, sogen, lutschten und schlürften, als ob es kein Morgen gäbe. Als er selbst merkte, daß es bei ihm soweit war, nahm er, wieder sehr zielgerichtet, meinen Kitzler ins Visier. Es ist ein Vorteil dieser französischen Stellung, daß man gegenseitig den ...
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