1. Valentinstag


    Datum: 20.12.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byblumenthal

    ... kommentierte Doreen kurz, um dann lächelnd hinzuzufügen: „Valentinstag ist ihr Hochzeitstag."
    
    In der Wohnung führte -- nein, zog sie mich mit in ihr Zimmer. Dort küssten wir uns wieder, als Doreen anfing, etwas unbeholfen an meinen Knöpfen zu ziehen. „Was wird das?", fragte ich, obwohl mir natürlich klar war, was sie bezweckte. „Ich will dich ausziehen.", war ihre Antwort. Sie flüsterte und schien offensichtlich mehr als aufgeregt zu sein. Ich half ihr, mein Hemd zu öffnen, die Hose schaffte sie alleine. Ich hatte mit ihrem Kleid weniger Probleme, den BH nahm die dankenswerterweise selber ab. Nur noch mit Unterhosen bekleidet pressten wir unsere erregten Leiber aneinander. Doreens Körper sah nicht nur gut aus, er fühlte sich auch so an. Ihre Haut war weich, doch das Fleisch darunter straff und fest. Sie drückte ihre vollen Brüste an mich und ich meinte bereits jetzt die Hitze in ihrem Schoß zu spüren. Mein Glied war steinhart und drückte verlangend gegen die Boxershorts. Ich ließ meine Hände auf Wanderschaft gehen, streichelte ihren Rücken hinunter zu ihrem Po und presste vorne meine deutliche Beule gegen ihren Schambereich. Doreen stöhnte erregt auf.
    
    „Hast du schon mal...?", fragte sie zwischen zwei Küssen, was ich zaghaft verneinte. „Gott sei Dank", meinte sie, „ich nämlich auch nicht." Dabei schob sie mich rückwärts zum Bett, wo ich auf dem Rücken zum Liegen kam. Sie zog sich ihren Slip aus und stieg dann nackt über mich. Wir küssten uns weiter, meine Hände ...
    ... wanderten diesmal zu ihren Brüsten, streichelten sie und strichen zärtlich über die harten Brustwarzen. Doreen stöhnte wieder und ging mit ihren Lippen auf Wanderschaft. Sie küsste meinen Hals und meine Brust. Immer tiefer ging sie, bis sie meinen Schoß erreichte. Sie hauchte einen sanften Kuss auf die Wölbung unter dem Stoff, bevor sie mir die Unterhose ganz langsam nach unten zog. Mein Glied sprang hart und neugierig ins Freie. Sie nahm es fast zaghaft in die Hand, doch ihr Griff wurde schnell fester. Für einen Moment dachte ich, sie würde es in den Mund nehmen, doch stattdessen kam sie wieder nach oben. Ihr Blick suchte im Dunkeln den meinen. „Ich will dich!", sagte sie und ihre Stimme bebte vor Lust und Verlangen.
    
    „Ich will dich auch!", erwiderte ich erregt.
    
    Ich hatte es kaum gesagt, da zog sie unter dem Kopfkissen ein Kondom hervor. Sie öffnete die Verpackung und besser als gedacht bekamen wir es über meinen harten Schwanz gezogen.
    
    „Könntest du oben liegen?", fragte sie danach.
    
    Ich bejahte. Doreen rollte sich auf den Rücken und öffnete einladend ihre Beine. Es war eindeutig, dass wir beide kein Vorspiel benötigten. Langsam legte ich mich auf sie. Wir küssten uns und Doreen griff zwischen unsere Beine und dirigierte meinen Schwanz an ihren Eingang. Trotz Gummi spürte ich ihre Feuchtigkeit und wurde wieder nervös. Gleich würde es soweit sein, ich würde in sie eindringen und zum ersten Mal das Innere einer Mädchenmöse erkunden. Gleich würde ich echten Sex haben. Ich ...
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