1. Valentinstag


    Datum: 20.12.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byblumenthal

    ... dachte den Gedanken kaum zu Ende, als meine Eichel wie von selbst in sie glitt. Doreen stöhnte laut, als ich ohne nennenswerten Widerstand vollständig in sie eindrang. „Alles okay?", fragte ich.
    
    „Ja, ja...", keuchte sie. „Bitte fick mich endlich!"
    
    „Wie bitte?", fragte ich, amüsiert über ihre obszöne Ansage.
    
    Sie lächelte. „Du sollst mich endlich ficken! F-I-C-K-E-N! Schön tief und fest! Und mach dir keine Gedanken, wenn du kommst, dann kommst du, okay?"
    
    „Okay.", erwiderte ich und begann mich zu bewegen.
    
    Man kann das erste Mal nicht beschreiben. Hundert Eindrücke prasselten auf mich ein; das Gefühl der Nässe und Enge ihres weiblichen Geschlechts und das Reiben an meinem Eigenen, der nackte Körper unter mir, ihre streichelnden Hände auf meiner Haut, die Geräusche der Lust. Ich hatte das Gefühl in Trance zu sein. Ich wollte jede Berührung und jeden Stoß einzeln erfassen und genießen und wurde gleichzeitig von der Summe der Eindrücke überwältigt.
    
    „Oh, ist das geil!", stöhnte Doreen unter mir. Sie hatte die Augen geschlossen und keuchte im Takt meiner Stöße. Immer, wenn ich von meinem ersten Mal geträumt hatte, war meine größte Sorge der Erregung nicht standhalten zu können, sprich zu früh zu kommen. Beim Onanieren kam ich meist recht schnell, obwohl ich es irgendwann gewohnt war und ich nahm an, dass es beim Sex genauso ablief. Vor allem beim ersten Mal, wenn alles neu war. Doch das Gegenteil war der Fall. Obwohl ich immer schneller wurde und Doreen mit tiefen ...
    ... Stößen fickte, mir der Schweiß auf der Stirn stand, mein Schwanz zum Bersten gespannt war und sie mir einen Freifahrtschein gegeben hatte, kam ich nicht. Meine Eier brodelten und ich hatte die Geschwindigkeit eines Dampfhammers erreicht, aber meine Samenstränge wollten den Weg nicht freigeben.
    
    Stattdessen kam Doreen. Mit einem lauten Schrei bäumte sich ihr Körper unter mir auf und ihre Muschi zuckte wie wild. Doch auch das löste die Eruption nicht aus. Trotzdem verringerte ich das Tempo und als ihr Orgasmus abgeklungen war, zog ich mich vorsichtig aus ihr zurück. Schwer atmend und schweißgebadet lagen wir nebeneinander. Schließlich schlug Doreen die Augen auf und grinste über das ganze Gesicht. Dann bemerkte sie meine nach wie vor harte Erektion und sah mich ungläubig an. „Du bist nicht gekommen?"
    
    „Es geht nicht.", antwortete ich entschuldigend. „Ich würde gerne, aber etwas klemmt da wohl..."
    
    Doreen lachte. „Na, das werden wir schon hinkriegen." Sie drückte mich sanft auf den Rücken und flüsterte: „Lass mich machen und versuch dich zu entspannen!" Dann zog sie vorsichtig das Kondom von meinem Harten und ehe ich mich wundern konnte, nahm sie meinen Schwanz tief in ihren Mund auf. Ein lautes Stöhnen entwich mir, als sie mich oral zu verwöhnen begann. Ich fragte mich für einen Moment, ob sie Übung darin hatte oder es meine mangelnde Erfahrung war, dass es sich so fantastisch anfühlte. Aber es spielte keine Rolle. Ihre Lippen und ihre Zunge bewirkten, dass ich wirklich ...
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