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Es War Nicht Geplant
Datum: 25.12.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byMahoni
Es war spät am Abend, Manuela lag schon schlafend im Bett und ich war geil, weil ich mit Werner geile Gedanken über unsere Ehefrauen ausgetauscht hatte. Ich ging in den Garten und wollte mir da in der Dunkelheit, in der Hoffnung, Werners Frau Karin würde mir irgendwie dabei zusehen, meinen Schwanz wichsen und geil abspritzen lassen. Plötzlich hörte ich von einem hinter unserem Gartenhaus liegenden Nachbargrundstück einen dumpfen Aufprall, so als ob jemand umgekippt wäre. Mit steif vor mir her wippenden Schwanz schlich ich mich rüber und öffnete leise das Gartentörchen zum Grundstück von Marion und Guido. Da sah ich auch schon meinen Nachbarn liegen, er war wohl auf den Terrassenfliesen weggerutscht und hatte sich langgemacht. Ohne weiter darüber nachzudenken, dass ich jetzt bei meinen Nachbarn auf deren Terrasse mit meinem aus der Hose steifen Schwanz stand, schleppte ich ihn durch die offenen Terrassentür ins Wohnzimmer und legte ihn auf die Couch. Offensichtlich war er ok, denn er sah mich an und flüsterte nur, ich soll ihn einfach mal liegen und ausruhen lassen. Und im nächsten Moment war er auch schon eingeschlafen und fing an tief zu atmen. Als ich wieder gehen wollte, bemerkte ich durch den dunklen Flur oben bei ihnen einen Lichtschein und ich dachte, vielleicht ist es besser, wenn ich seiner Frau Marion mal kurz Bescheid gebe, dass er unten auf der Couch liegt. Auf der Treppe fiel mir noch ein, dass ich meinen Schwanz noch immer raushängen hatte und ...
... drückte ihn halbsteif wieder zurück in meine Hose. Ganz entspannt ging ich dann auf den Lichtschein zu und ich wusste, es war ihr Schlafzimmer, weil ich von unserem Küchenfenster direkt darauf sehen konnte. Ich öffnete leise die Tür, wollte Marion ja nicht erschrecken und trat vorsichtig hinein. Und plötzlich konnte ich meinen Augen nicht trauen. Meine Nachbarin Marion lag, komplett nackt auf ihrem Bauch, mitten auf dem Bett. Ihre Hände und Füße waren an die Bettpfeiler gefesselt und sie trug eine Augenbinde. Kein Wunder, dass sie nicht sofort aufgesprungen war, sie konnte nicht anders. „Ich hab mir schon Sorgen gemacht, alles okay?" fragte Marion. Sie drehte ihren Kopf in meine Richtung, aber sie konnte mich nicht sehen. Sie hielt mich für ihren Ehemann. Ich war sprachlos. Mein Blick fiel direkt auf ihren nackten Hintern, der sich direkt vor mir auf dem Bett nach oben streckte. Was sollte ich denn sagen? Am besten wäre, wenn ich einfach gehen würde. Es wäre für uns beide peinlich, wenn sie wüsste, dass ich es war, der sie gerade so nackt sah und nicht ihr Mann. Aber ich blieb stehen. Ich war wie erstarrt, dachte darüber nach, wo ich gerade rein geraten war. Meine Nachbarn waren gerade dabei, pervers geilen Sex zu haben. Marion war nackt ans Bett gefesselt und zwischen ihren Beinen lag ein dicker langer Vibrator. Und dann ist ihr Mann im Garten ausgerutscht und schläft jetzt unten auf der Couch. „Guido?" fragte Marion etwas verwirrt. Ich sollte gehen, aber ...