1. Es War Nicht Geplant


    Datum: 25.12.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byMahoni

    ... ich konnte aus irgendeinem Grund nicht. Ich starrte auf den nackten Hintern von ihr. Ich konnte alles sehen. Und anstatt das Haus sofort zu verlassen, blieb ich stehen. Ich wusste nicht warum, aber ich war wieder geil. Ich wusste nicht, ob ich wieder oder immer noch eine Latte hatte.
    
    Es war schon mehr als merkwürdig, eben noch wichste ich im Garten für Karin meinen steifen Schwanz und will ihn wild spritzen lassen, und jetzt bin ich im Schlafzimmer meiner Nachbarin Marion, die direkt vor mir liegt und ich sehe voll auf ihren Arsch und ihre Fotze.
    
    Es ist deine Nachbarin, redete ich mir ein, aber aus irgendeinem Grund störte es mich nicht. Ich wollte diese Fotze ganz genau sehen. Ich ging ganz langsam an das Bett und beobachtete Marion.
    
    Ich wusste wirklich nicht, was mich trieb. Vielleicht war es die Vorstellung, dass ich, seitdem ich sie in ihrer Küche mal oben ohne erwischt und gesehen hatte, mehr von ihr sehen wollte, direkt aus der Nähe und alles an ihr.
    
    Marion würde nie erfahren, dass ich hier war. Sie war gefesselt und hatte ihre Augenbinde an und wartete darauf, dass ihr Mann wieder bei ihr sein würde.
    
    Ich konnte sie also ansehen und dann wieder gehen.
    
    Ich ging ans Bett und setzte mich zu ihr. Sie machte einen entspannten Eindruck. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass ich jemand anderes als ihr Mann wäre. Ich schaute auf ihren Hintern und stellte fest, dass sie einen ziemlich geilen Arsch hatte, genauso, wie er sich immer in ihren engen Jeans beim ...
    ... Wagenwaschen oder der Gartenarbeit abzeichnete.
    
    Wäre sie nicht meine Nachbarin, würde ich sofort kräftig zupacken, dachte ich.
    
    Und dann kam mir wieder in den Sinn, dass sie es nie erfahren würde.
    
    Ganz langsam führte ich meine Hand an ihren Hintern. Ich musste mich konzentrieren, denn ich zitterte. Als meine Hand endlich ihren Hintern berührte, beruhigte sie sich. Ganz sanft streichelte ich ihre Arschbacken und sah zu, wie sie plötzlich eine Gänsehaut bekam.
    
    Was zur Hölle machte ich hier? fragte ich mich. Ich befummelte hier meine Nachbarin, während Manuela oben im Bett liegt und schläft! Ich streichelte sanft ihren geilen Hintern und spürte das Verlangen ihn fest anzupacken. Und als ich daran dachte wie geil es wäre, merkte ich, dass ich es schon unbewusst tat. Ich massierte den geilen Hintern von Marion und konnte nicht fassen, was ich da machte.
    
    Irgendwas in mir wusste, dass es falsch war und irgendetwas anderes blendete alles aus. Ich wollte diesen geilen Arsch nur anfassen.
    
    Meine Nachbarin stöhnte auf und streckte mir so gut es gefesselt ging, ihren Hintern nach oben entgegen. Ich hatte den vollen Blick auf ihren Arsch und auf ihre Fotze. Wie würde sich ihre Fotze anfühlen? Was wäre, wenn ich mal vorsichtig meinen Zeigefinger zwischen ihren Mösenlippen reiben würde?
    
    Ich streichelte wieder ihren Hintern und führte meine Finger über ihren gesamten Hintern und dann runter zu ihren Oberschenkeln. Und dann näherten sich zwei meiner Finger ihren Schamlippen. ...