1. Es War Nicht Geplant


    Datum: 25.12.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byMahoni

    ... Ganz vorsichtig streichelte ich zuerst die äußeren und dann die weichen, inneren Schamlippen, die dick herausschauten.
    
    Meine Eier fingen an zu drücken und mein Schwanz zuckte mit jedem dritten Herzschlag. Marions Fotze wurde feuchter und ich spürte das Verlangen meinen Zeigefinger in ihre Fotze zu stecken. Ganz langsam und vorsichtig schob ich ihr meinen Zeigefinger in ihre Fotze. Sofort glitt er hinein, weil sie so feucht war.
    
    Mein Herz schlug immer schneller, ich war total aufgeregt und geil. Ich konnte nicht anders, als meinen Mittelfinger mit in ihre Fotze zu stecken und sie zu fingern, immer schneller und immer fester.
    
    Es geilte mich auf zu sehen, wie Marion von meinen Fingern gefickt wurde. Ihre Fotze war so nass mittlerweile, dass ich sicher war, dass ich auch einen dritten Finger reinstecken könnte. Aber dann fiel mein Blick auf den riesigen Vibrator, der neben uns lag. Ich zog meine Finger aus ihrer heißen Fotze und griff danach. Sofort schaltete ich ihn an, drückte ihn in ihr Fotzenloch und fickte sie damit. Immer, wenn ich ihr das Fickteil tief in ihrer Fotze bis zum Anschlag reindrückte, musste sie lautaufstöhnen.
    
    Und das machte mich geiler und geiler und mein Schwanz pochte schon wie verrückt.
    
    Ich zog den Vibrator aus ihrer Fotze heraus und sah ihre geilen nassen Fotzenlippen, die schon etwas angeschwollen waren.
    
    Sofort legte ich mich zwischen ihre auseinandergebundenen Beine und begann, Marion die klitschnasse bebende Fotze zu lutschen und ...
    ... lecken.
    
    Sie stöhnte kräftig und ich spürte nach wenigen Minuten lecken, dass es ihr kam.
    
    Ich kann nach ihrem Orgasmus hoch und sah den nach oben gestreckten Hintern, der darauf zu warten schien, endlich gefickt zu werden. Ich schaute an mir herunter und sah meinen knüppelharten prallen Schwanz vor mir stehen.
    
    Sie würde es nie erfahren, dass ich sie durchgefickt und benutzt habe und wer weiß, ob ich noch mal die Gelegenheit dazu hätte.
    
    Ich zog meine Hose aus und stellte mich auf Knien hinter sie. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand, führte ihn an ihre Fotze und rieb ihn zwischen ihren dicken Mösenlippen hin und her.
    
    „Guido! Fetzt fick mich endlich." rief Marion ungeduldig. Und als dieser Satz ihre Lippen verließ, reagierte mein Körper automatisch. Sofort rammte ich ihn in ihr gierig geiles Fickloch. Ich spürte diese nasse, meinen Schwanz geil umschlingende Nachbarsfotze. Ich legte meine Hände auf ihren Arsch und begann sie ficken.
    
    Noch nie habe ich mich so gut gefühlt. Ich machte meine Augen zu und genoss jedes Zustoßen. Und jedes Mal, wenn ich meine Augen wieder aufmachte, wurde mir immer wieder bewusst, dass ich jetzt endlich mal meine Nachbarin Marion abfickte. Und das machte mich noch geiler. Mit jedem Stoß kam ich meinem Abspritzen näher. Ich hätte eine Pause machen können, aber ich wollte nicht. Es fühlte sich dafür zu gut an.
    
    Und als das Gefühl am Höhepunkt ankam, dachte ich in den Bruchteilen von Sekunden darüber nach, dass ich doch nicht einfach in ...