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Zufall oder Schicksal?
Datum: 27.12.2022, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Dingo666
... und er drang ein wenig zwischen ihre Hinterbacken, schob den dünnen Stoff des Slips dabei hinein. Die pochende Spitze suchte tiefer, suchte die juckende Stelle darunter, die seine Finger noch kurz zuvor berührt hatten. Sie bog die Arme nach hinten, streichelte fahrig seinen Kopf und gab sich ganz der wilden Umarmung hin. Seinen fordernden Küssen auf ihrer Schulter und ihrem Hals. Seinen lüsternen Händen, die ihre Brüste in sehnsüchtig aufgetriebene Halbkugeln reiner Wollust verwandelten. Seinen heftigen Beckenstößen, denen sie mit gespannten Bauchmuskeln begegnete. Der Hitze seines Körpers. Dem erregenden Geruch seiner Haut. "Oh Conny, ich begehre dich so", schnaufte er an ihrer Halsseite. "Ich will dich!" "Kannst du mich nicht noch ein wenig so streicheln", fragte sie heftig keuchend. "Das ist so unglaublich gut. Bitte lass meine Brüste nicht los..." "In Ordnung. Warte - ich habe eine Idee!" "Huh?" Er hatte sie kurzerhand um den Brustkorb gepackt, hochgenommen, und drei Schritte nach vorne getragen, direkt vor den Stamm einer großen Buche. "Ah!" Sie begriff, beugte sich leicht nach vorne und legte die Hände auf die raue Borke. Seine Hände schoben ihren Slip über den Po und griffen genüsslich um ihr Fleisch, drückten und walkten. Die Berührungen pflanzten sich in ihrem Unterleib fort und schienen den vor Lust schmerzenden Knoten darin noch enger zu schlingen. Etwas Heißes, Hartes, Nasses berührte ihren Rücken, gleich am unteren Ende der Wirbelsäule. ...
... Dann, hinab gedrückt und geführt von seiner Hand, tastete die pralle Form sich tiefer. Sie rieb zwei, drei Mal durch die Pospalte, was ihr bei jeder Berührung ein wimmerndes Schluchzen entlockte, und dann ihrem endgültigen Ziel entgegen. Conny kippte das Becken nach hinten und spreizte die Schenkel ein wenig weiter. Sie war bereit für ihn, so bereit! Er fand ihre Öffnung und drängte sich hinein. Die Eichel teilte ihre Schamlippen wie samtene Vorhänge, und dann fuhr der lange, fleischige Schaft mit einer machtvollen Bewegung tief in sie. "Ackh!" ächzte sie ekstatisch. Sein Stöhnen klang wie ein entrücktes Echo. Für einige Sekunden standen sie ganz still, ganz erstarrt, genossen nur diesen unvergleichlichen Kontakt des ersten Eindringens, des ersten ungewohnten Ausfüllens. Zwei Körper, verbunden durch fiebrig verhaktes Fleisch. Durch Blut, das im selben jagenden Takt durch eng aneinander liegende Adern pocht. Durch kribbelnde Nervenenden, die sich knisternd gegeneinander reiben. Seine Hände lagen noch auf ihrem Po. Zärtlich, fast ehrerbietig, liebkoste er diese schwellenden Formen, dann streichelte er ihre Seiten entlang, höher, und auf ihre Brüste. Umklammerte diese mit festem Griff, die Brustwarzen im Winkel zwischen Daumen und Handseite eingezwängt. Sie wandte den Kopf, sah ihm mit offenem Mund über ihre Schulter an. Seine Augen waren wie dunkler, glühender Asphalt, sein Geschlecht zuckt unwillkürlich in ihr. "Jetzt!" flüsterte sie tonlos. Er nahm die ...