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Zufall oder Schicksal?
Datum: 27.12.2022, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Dingo666
... Hüften ein wenig zurück und stieß zu. Trieb seinen Schwanz noch tiefer in ihren Bauch. Presste ihre Brüste dazu. Sah ihr in die Augen. "Jaaaa..." Ihre Stimme war nun nur noch ein schwaches Stöhnen, ihre Lider zitterten. Wie ein elektrischer Schock fuhr die Erschütterung durch ihren Körper, begleitet von dem verzehrenden, schmachtenden Kribbeln, das die Reibung tief in ihr auslöste. Sie wollte mehr, viel mehr! Er nahm sie nun hart und regelmäßig. Jeder Stoß ein Erobern, eine Inbesitznahme, ein Durchdringen. Sie beugte sich weiter vor, drückte ihm den Po entgegen, ließ den Kopf hängen, sah an sich herab. Sah seine schwieligen Finger ihre Brüste kneten und die Spitzen grob zusammendrücken. Sah den fliegenden Bauch, in dieser Position stark vorgewölbt, straff und schweißglänzend. Sah die eigenen, gespreizten Schenkel und die von dunklem Haar gekrönte Lücke dazwischen. Die Füße weit auseinander, immer noch in den Wanderstiefeln und kurzen Socken. Genau wie er, seine Stiefel standen etwas hinter ihren. Sie musste abwesend lächeln bei diesem absurden Anblick. Jake ließ ihre Brüste los, und sofort wippten sie bei jedem Stoß heftig vor und zurück. Mit einer Hand umfasste er sanft ihre Kehle, die andere Hand schob er tiefer, flach auf ihren Bauch. Conny rieb schaudernd ihren Hals in seinem Griff, genoss die köstliche Verengung, nur die Andeutung eines Würgens, die aber ein zusätzliches Element von Wollust in ihr Liebesspiel einfließen ließ. Sie spürte, wie sich ihre Bauchdecke ...
... unter seiner Berührung immer wieder hart zusammenkrampfte, und wie er seine Fingerspitzen hineindrückte und dort neue Fackeln der Erregung entzündete. Schweiß rann ihr über die Stirn und zwischen den schwingenden Brüsten hinab. Sein großes Ding fuhr wundervoll leicht vor und zurück, geölt von ihren gemeinsamen Säften. Jeder Anprall seines Bauches an ihrem Po, jede Reibung in ihren empfindsamen Falten ließ die Lohe ihrer gemeinsamen Lust höher und höher schlagen. Beide keuchten hart und schnell, saugten kaum genug Luft in ihre Lungen, um die verzehrende Feuersbrunst, das sich in ihnen aufbaut, ausreichend zu versorgen. Endlich wanderte seine Hand noch tiefer, suchte ihren Schoß, tastete über den harten Knochen und das zarte Fleisch des Venushügels. "Ja!" schluchzte sie klagend. Sie wollte ihn dort haben, dort spüren. Er spreizte die Finger, schob sie in folternder Verweigerung links und rechts an ihrem Lustzentrum vorbei. "Ja..." Am Rande ihres Gesichtsfeldes fing das unscharfe Bild des umliegenden Waldes an zu verschwimmen, sich in Schlieren zu verdrehen wie Öl in einer Pfütze. Er rieb sie im Puls seiner Stöße, peinigend und aufreizend, hart und fast brutal. "Jajajajajaja..." Ihr Gewimmer bestand nur noch aus sinnlosen Lauten, aus den Lungen gepumpte komprimierte Luft, die über angespannte Stimmbänder strich. Ihr Körper schien eher einem anderen Wesen zu gehören. In absolut synchroner Übereinstimmung klatschten ihre Leiber zusammen, jeder Stoß untermalt von ...