1. Zufall oder Schicksal?


    Datum: 27.12.2022, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Dingo666

    ... Vertraulichkeiten. Weg von ihrem Schicksal.
    
    Aber sein Mund schmeckte so gut, er roch so aufregend, und sein harter Körper presste sich so viel versprechend an sie! Conny spürte, wie sie dahin schmolz, bevor der halbe Befehl ihre Muskeln erreichte. Langsam schlang sie ihre Arme um seinen starken Hals und ließ ihre Lippen weich und nachgiebig werden. Die Juristin protestierte noch kurze Zeit, um sich dann schmollend in eine Ecke zurück zu ziehen.
    
    Jake brummte erfreut und schon spürte sie eine forschende Zungenspitze zwischen ihren Lippen. Sie öffnete bereitwillig die Kiefer und ließ ihn ein. Ihre Zungen berührten sich, tasteten sich aneinander, nass und glatt und warm, und umschlagen sich in einem langsamen, erregenden Tanz.
    
    Gemeinsam versanken sie in einer endlosen, entrückten Umarmung. Conny registrierte nur vage, dass sie sich befremdlich schwach fühlte und halb an ihm hing. Dass seine Hand nun breit auf ihrem nackten Rücken lag und vorwitzig die Lücke zwischen Bluse und Shorts ausnutzte. Der sanft walkende Druck seiner Fingerspitzen auf ihrer Wirbelsäule schien angenehm kitzelnde Funken in ihren Körper zu schlagen, und der dünne Schweißfilm auf ihrer Haut fungierte als vollwertiger Ersatz für Massageöl.
    
    Endlich ließen sie schwer atmend voneinander ab.
    
    "Das ist natürlich noch kein wissenschaftlicher Beweis." raunte er mit aufrichtigem Augenaufschlag, "Aber ich denke doch, dass die Ergebnisse dieses Versuches unsere Ausgangshypothese stützen."
    
    Sie musste ...
    ... lachen. Das tat gut! Sie liebte es, wenn Männer sie zum Lachen brachten. Leider hatte es in letzter Zeit viel zu wenige solcher Gelegenheiten gegeben. Sie legte eine Hand auf seine Wange, die Fingerspitzen an seinem Hals, und rieb sich leicht gegen ihn.
    
    "Ich bin noch nicht überzeugt!", sagte sie im selben seriösen Tonfall. "Vielleicht müssen wir noch einige Versuchsreihen durchführen, um zu einem Ergebnis zu kommen?"
    
    "Ein guter Vorschlag!" Jake strahlte. "Ich habe auch schon eine Idee für den Versuchsaufbau!"
    
    Damit schob er seine Hände tiefer, bis sie mit weit gespreizten Fingern genau auf den Pobacken in ihrer Shorts lagen. Als er nun zugriff, da hielt er beide Halbkugeln in den Händen, und außerdem drückte er damit ihre Hüften gegeneinander. Conny holte tief Luft und erzitterte leicht. Ihrem Körper gefiel diese Behandlung, er wollte mehr davon, wollte an jeder Stelle von diesen starken Händen berührt werden. Oder von dem unverkennbaren harten Ding, das sich von vorne gegen ihren Unterbauch presste.
    
    "Was interpretierst du in diesem Fall?", fragte sie ihn scheinheilig.
    
    "Hmmm." Er walkte ihren Allerwertesten genüsslich durch, seine Fingerspitzen drückten genau in die zarten Fugen zwischen Hinterbacken und Schenkeln. "Dein Po ist jedenfalls genau für mich gemacht. So liebe ich es: rund und knackig, aber nicht zu groß. Das kann kein Zufall sein!"
    
    Die Wärme in ihrem Unterleib stammte nicht mehr alleine von der Umgebungstemperatur. Seine Finger spielten schamlos mit ...
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