1. Die Geliebte


    Datum: 05.01.2023, Kategorien: Bisexuell, Autor: SuzieQ

    ... stand der Mann, den ich liebte und den ich geheiratet hatte. Vor mir stand aber auch der Mann, der eine Geliebte hatte, mit der ich gerade am Nachmittag Sex gehabt hatte. Ich war immer noch sehr aufgewühlt von meinem Treffen mit Klaudia. Es war schön und es war erregend und unglaublich geil gewesen. Ich hatte einen tollen Orgasmus gehabt, und ich hatte auch ihr, der Geliebten meines Mannes, einen tollen Orgasmus verschafft.
    
    Ich musste ihn haben, ich musste ihn jetzt haben, meinen Mann. Ich wollte seinen Schwanz in mir haben, da wo vor kurzem noch die Finger von Klaudia gesteckt und geradezu gewütet hatten. War ich noch ganz bei Sinnen? Nein, war ich nicht, ich war einfach nur geil!
    
    Holger war etwas überrascht, als ich ihn anging. Ich wurde unanständig, denn ich wusste, das mochte er. "Meine Möse juckt", eröffnete ich meinen Angriff. Und es war die Wahrheit. Warum auch immer, der Nachmittag mit Klaudia hatte mich so scharf gemacht, daß ich auch noch die restliche Nacht hätte durchvögeln können. Vermutlich war es Eifersucht, die mich überkam, als ich diesen Mann vor mir hatte, der auch ihre Möse fickte. Vielleicht war es aber auch die Sucht, meinen Sieg vom Nachmittag zu feiern, meinen Sieg über sie und ihn, indem ich mit beiden vögelte.
    
    Ich ließ ihm keine Wahl sondern entblätterte mich verführerisch vor seinen Augen. Meine Hüften schwangen in leichten, unhörbaren Rhythmen. Meine vollen Ballons ließ ich vor ihm tanzen. Er stand immer noch vor mir. Ich knöpfte sein ...
    ... Hemd auf. Ich streichelte über die Haut seiner Brust. Mein Mund nahm sich seiner männlichen Zitzen an, die sonst zu nichts zu gebrauchen waren. Milch geben sie nicht, aber Lust können sie erzeugen. Lust, die auch Klaudia und ich uns gegenseitig verschafft hatten.
    
    Seine Hose war dran. Meine Behandlung hatte Wirkung gezeigt. Da war schon was gewachsen. Ich hockte mich vor ihn hin, nahm seine beiden Samenerzeuger in die Hand, kraulte sie leicht und leckte ebenso leicht über seine männliche Lustperle. Was bei uns Frauen der Kitzler ist bei dem Mann die Eichel. Die Wirkung ist vermutlich vergleichbar.
    
    Aber heute war mein Tag, jetzt war meine Stunde. So leicht sollte er mir nicht davonkommen. "Mal angenommen", ich blickte von unten zu ihm hinauf, "mal angenommen, hier würde jetzt eine andere Frau an Dir rumlutschen, würdest Du sie zurückweisen?" Er sah mich verdattert an: "Wieso?" "Ich will ja nur wissen, ob es Dir gefällt", ergänzte ich. "Das weißt Du doch", antwortete er nahezu empört. "Ich meine ja nur so", fuhr ich fort, "also auch eine andere Frau dürfte Deinen Schwanz lutschen?"
    
    Ich glaube, ich brachte ihn etwas aus der Fassung. "Natürlich nicht", kriegte ich zu hören. "Wieso nicht", blieb ich hartnäckig, "machst Du es Dir dann lieber selbst mit der Hand?" Er packte mich an den Oberarmen und zog mich hoch. "Was ist los mit Dir", fragte er, "hast Du Deine Tage?" "Finde es doch heraus", gab ich nassforsch zurück. Er kniete sich vor mich hin, und seine Zunge verschwand in ...
«12...456...15»