1. Die Geliebte


    Datum: 05.01.2023, Kategorien: Bisexuell, Autor: SuzieQ

    ... meiner Spalte. Na endlich hatte ich ihn soweit.
    
    Holger leistete ganze Arbeit. Zwischen seinem Schmatzen brachte er noch heraus: "Wieso bist Du schon so feucht, ich hab doch noch gar nichts getan?" Er nicht, aber Klaudia heute Nachmittag, und jetzt wollte ich seinen steifen Schwanz genau da spüren, wo sie mit ihren Fingern am Nachmittag war.
    
    Dieses Bewusstsein, daß mein Mann mich gleich ficken würde, so wie er es mit Klaudia treibt und daß diesmal meine Fickspalte dazu da ist, um ihn abspritzen zu lassen, dieses Bewusstsein ließ alle Säfte zwischen meinen Beinen sprudeln. Ich war über mich selbst erstaunt. Aber es ist wohl so, daß Intuition beim Sex die Rationalität übersteuert.
    
    Holger warf mich auf das Sofa in unserem Wohnzimmer und nagelte mich ohne Erbarmen. Aber Erbarmen wollte ich ja auch gar nicht, ich wollte von meinem Mann durchgevögelt werden, so wie er es mit seiner Geliebten tut.
    
    Ein anderer Tag. Holger hatte angerufen und mir mitgeteilt, daß es am Abend wohl etwas später werden würde und daß er nicht vor neun Uhr zuhause sein würde. Aha, er war bei ihr. Um halbneun rief ich bei Klaudia an und fragte, ob ich nochmal kurz auf einen Sprung vorbeikommen könne. "In einer halben Stunde ist es mir Recht", erwiderte sie.
    
    Sie öffnete mir in einem Morgenmantel. "Oh, ich sehe, Du hattest Besuch", sagte ich, "war er es?" "Ja, aber er musste jetzt wieder nach Hause." Fast klang so etwas wie Wehmut in ihrer Stimme. Schlange! Aber sie wusste ja nichts davon, daß ...
    ... sie mit meinem Mann vögelte.
    
    Sie öffnete eine Flasche Wein, und wir beide machten es uns gemütlich auf ihrem Sofa. "War es denn schön", fragte ich ziemlich unverblümt. "Oh ja", antwortete sie begeistert, "er scheint mir etwas ausgehungert. Keine Ahnung, ob seine Alte ihn nicht ranlässt." Wenn Holger mich ein bisschen öfter ficken würde, hätte er gar nicht die Kraft, auch noch Klaudia zu bedienen. Ich hielt die Klappe.
    
    Stattdessen machte ich mich an Klaudia ran. Ich hielt jetzt die Frau in den Armen, die noch vor kurzem mit meinem Mann gevögelt hatte. Wieder durchströmte mich dieses eigenartige Gefühl, das ich nicht definieren konnte. Klaudia übte eine Anziehungskraft auf mich aus, wie es selten bei einer Frau bisher geschehen war. Würde sie mit mir schlafen, obwohl sie gerade vorher durchgebumst worden war?
    
    Klaudia erwiderte meine Umarmung, wir lagen uns sprichwörtlich in den Armen. Sie war befriedigt, ich war unbefriedigt, das unterschied uns. Aber irgendwie hatte unsere Umarmung etwas Intimes. Ich spürte, wie ihr Busen meinen berührte. Klaudia zog mich enger an sich heran, auch sie schien es zu spüren, das Intime unserer Umarmung.
    
    Ich roch an ihren Haaren, und ich roch Rasierwasser, das Rasierwasser von Holger! Wieso weiß ich nicht, aber es löste etwas in mir aus. Es löste Verlangen in mir aus.
    
    Ich griff in den Ausschnitt von Klaudias Morgenmantel. Ich griff nach den Brüsten, die Holger kurz zuvor in Händen gehalten hatte. Ich stellte mir vor, wie Klaudia sie ...
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