1. Die Geliebte


    Datum: 05.01.2023, Kategorien: Bisexuell, Autor: SuzieQ

    ... ihre eigene Fotze pumpt. Ball paradox, was anderes fiel mir wirklich nicht ein.
    
    Eine Woche später. Holger kam nach Hause. Es war kein guter Tag gewesen, das sah und das merkte ich ihm an. Eine Frau hat das im Gefühl, hätte Loriot jetzt gesagt. Ich massierte ihm seine verspannten Nackenmuskeln, als er in seinem Fernsehsessel saß. Die Nachrichten dienten nicht gerade zu seiner Entspannung. Ich stellte mich zwischen ihn und den Fernseher. Unwirsch versuchte er, an mir vorbei auf den Bildschirm zu gucken.
    
    Als ich die oberen zwei Knöpfe meiner Bluse öffnete, schien der Fernseher nicht mehr so ganz interessant zu sein. Ich wiegte mich ein bisschen in den Hüften. Sein Interesse wuchs. Ich beugte mich etwas nach vorne und teilte die Bluse noch ein wenig weiter. Er musste jetzt einen tieferen Einblick haben und einen BH trug ich wie üblich nicht. Seine Augen wurden starr.
    
    Ich näherte mich ihm und stellte mich mit gespreizten Beinen über seine Knie. Dann öffnete ich auch noch die restlichen Knöpfe meiner Bluse. Jetzt strahlten ihm meine Möpse unverhüllt entgegen. Er saß immer noch wie angenagelt auf seinem Sessel. Ich drückte auf der Fernbedienung den Aus-Knopf für den Fernseher. Holger langte nach den Köpfen an meiner Fernbedienung und umschmeichelte meine Brustbeutel. Endlich war er abgetaucht aus seinem Alltag und zu Hause angekommen.
    
    Ich zog meinen Rock weiter nach oben und setzte mich breitbeinig von vorne auf seine Oberschenkel. Wenn Männer ausgebreitete Beine sehen, ...
    ... wenn sie pralle, nackte Oberschenkel sehen, dann ist es um sie geschehen. Das ist bei Holger nicht anders als bei jedem Mann. Und von Männern verstand ich auch schon was, noch bevor ich Holger kennenlernte.
    
    Mein Slip spannte über meinen Schamlippen. Wenn er nicht blind war, konnte er meine Fickspalte gut erkennen auch mit dem Slip darüber. So sollte es sein, ich wollte ihn dazu bringen, das Geheimnis der Medusa zu lüften. Aber zunächst waren meine Titten dran. Klar, sie waren ihm direkt vor Augen in meiner Sitzposition. Und so wollte ich es ja auch. Seine Hände waren unablässig am Grapschen, und ich wurde immer rolliger. Sein Mund wechselte von rechts nach links und von links nach rechts. Meine Zitzen wurden zunehmend in Beschlag genommen.
    
    Er spielte mit seiner Zunge an ihnen. Seine Lippen zupften an meinen Nippeln. Beide Brüste wurden von seinen Händen durchgewalkt. Mein Slip musste inzwischen deutlich feuchte Spuren aufweisen. So eine Behandlung konnte nicht spurlos an meiner Ehespalte vorbeigehen. Und da war sie auch schon, seine Hand auf meinem Slip. Durch den Slip hindurch presste er einen Finger in mein feuchtes Fotzenloch. Dann glitt der Finger unter meinen Slip und drang endgültig in mich ein.
    
    Ich wollte aber mehr als einen Finger, ich wollte einen Schwanz. Ich wollte gefickt werden, richtig gefickt werden. Ich sprach den "Zaubersatz": "Nimm mich!" Ich kenne keinen Mann, der nicht spätestens bei diesem Satz ausrastet. Holger warf mich einfach auf den Teppich, ...
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