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Die Geliebte
Datum: 05.01.2023, Kategorien: Bisexuell, Autor: SuzieQ
... riss mir den Slip von den Hüften, öffnete seine Hose, und sein pralles Glied nahm sich sein Recht als Ehemann. Er vögelte mich wie am ersten Tag in der Missionarsstellung. Es war schön, es war wunderschön, ihn so zu erleben. Ich aber wollte mehr, ich wollte bestiegen und geritten werden. Ich wollte nicht wehrlos unter ihm liegen, sondern von ihm genommen werden, so wie er es wahrscheinlich auch mit Klaudia tat. Wenn ein Mann einen prallen Weiberarsch vor sich sieht, wenn er die Pobacken auseinanderdrückt und eine glitschige Fotze zum Vorschein kommt, dann, dann ist sein Verstand im Eimer. Er denkt nur noch mit dem Schwanz. Genau das war es, was ich beabsichtigte, als ich mich mit weit geöffneten Schenkeln hinkniete. Und da waren sie auch schon, seine Hände. Sie klatschten links und rechts auf meine Arschbacken. Es brannte, aber es brachte auch das Feuer zwischen meinen Beinen zum Lodern. Ich merkte, daß ich anfing auszulaufen. Schon wurden die beiden Hügel weiter geteilt mit den Händen. Mir war klar, jetzt sah er auf meine willige Fickritze, und mir war klar, daß sie sich schon gespaltet hatte, nachdem er mich schon in der vorherigen Stellung gerammelt hatte. Ich spürte seine Zunge, als er sich hinter mir niedergekniet hatte und mich wie besessen leckte. Seine Hände kneteten meine hinteren Halbkugeln. Seine Zunge drang immer tiefer ein. Er konnte nicht mehr an sich halten, er richtete sich auf und bestieg mich wie ein Hengst seine Stute. Seine Hände krallten ...
... sich in meinen Eutern fest, und er stieß mich unerbittlich. Genauso hatte ich mir das vorgestellt, genauso hatte ich es gewollt. Ich taumelte meinem Höhepunkt entgegen. Sein Schnaufen und Keuchen steigerten meine eigene Wollust, die ich empfand. Als er fast brüllend kam, war es auch bei mir soweit. Wir lagen nebeneinander immer noch auf dem Teppich. Holger war sanft und selig eingeschlafen. Der Tag musste für ihn wirklich hart gewesen sein, sonst ist er eher eine Nachteule. Es war gerade mal zehn Uhr. Ich weckte ihn vorsichtig und bugsierte ihn ins Bett. Ich ging zurück ins Wohnzimmer und rief Klaudia an: "Kann ich bei Dir noch vorbeikommen, mein Mann ist gerade eingeschlafen." "Gerne", antwortete sie erfreut, "ich bin heute Abend auch alleine." Das war mir schon klar, denn mein Mann schlief ja schon. Zwanzig Minuten später klingelte ich bei ihr, denn um diese Zeit war kein Verkehr mehr, jedenfalls nicht auf der Straße. Klaudia hatte sich, so beschlich mich ein Gefühl, extra für mich herausgeputzt. Ihre langen Haare hatte sie zu einem genauso langen Zopf geflochten. Das verlieh ihrem Gesicht noch mehr Ausdruck. Der Zopf hatte etwas Strenges und doch zugleich Weibliches an sich. Oben trug sie ein enges Top ohne Träger, das ihre schönen Brüste noch betonte. Unten hatte sie kurze Shorts mit Gummizug gewählt, ähnlich wie man sie im Sommer zum Joggen trägt. Damit kamen ihre langen Beine bestens zur Geltung. Nur die Augenlider, die Wimpern und die Augenbrauen waren dezent ...