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Swinging Eighties
Datum: 05.01.2023, Kategorien: Partnertausch, Autor: masterone
... Feten ausmachte, mal abgesehen von den Lachflashorgien, die wir zwischendrin auch hatten. Wenn ich dann benebelt auf einer Matratze lag und sah, wie meine Freundin im zerhackenden Schein des Stroboskopblitzes mit einem attraktiven Jungen tanzte, sich dann bei einem Blues an ihn presste und mit ihm knutsche, hatte ich schon einen stehen. Dann setzte sie sich häufig mit ihrem neuen Gespielen mir genau gegenüber und aus der Knutscherei wurde allmählich hartes Petting. Im schummerigen, zuckenden Licht der Farbstrahler sah ich, wie sie seinen Schwanz durch die Hose massierte, seine Hand unter ihrem Röckchen fummelte oder ihre Brüst knetete. Manchmal standen sie dann irgendwann auf und gingen in ein anderes Zimmer, um zu ficken. Manchmal, besonders wenn noch andere Pärchen im Raum mitmachten, fickten sie auch gleich in der Partyhöhle, dabei kam es gelegentlich zu Gruppenaktivitäten, die sich spontan ergaben: da blies ein attraktives Mädchen einen Schwanz und reckte hockend ihren Hintern hoch, was ja auch eine Aufforderung an den Nachbarn war, einzulochen; oder man schob einer süßen Maus, die zu laut kreischte, während ein anderer sie fickte, den Schwanz in den Mund; um für etwas mehr Ruhe zu sorgen. Dabei waren wir Jungs uns alle einig: keine stöhnte so geil, wie meine Bille, da Aids noch kein Thema war, wurde in der Regel natura gevögelt. Bei diesen privaten Swingerpartys oder in kommerziellen Clubs begnügte ich mich meist mit einer Frau / Mädchen, dafür aber sehr ...
... ausgiebig und dauerhaft. Sibylle zog häufiger mit zwei, drei, vier verschiedenen Männern nacheinander oder auch mal mit einer Frau auf die Matratzen. Nach fast drei Jahren Sex and Drugs and Rock´n Roll in Berlin entschlossen wir uns, das Studium nun mal ernsthaft anzugehen und nach Düsseldorf zu ziehen, um dort weiter zu studieren. Natürlich setzten wir in Ddorf unsere Swingeraktivitäten nach einer gewissen Eingewöhnungsphase fort und annoncierten in den entsprechenden Stadtmagazinen. Auch jetzt war die Ausbeute mehr Spreu als Weizen, aber mit einem vielversprechenden Pärchen aus Leverkusen vereinbarten wir ein Treffen in einer Kneipe in Ddorf. Wir waren pünktlich am vereinbarten Treffpunkt und warteten über eine halbe Stunde, bis das andere Pärchen auftauchte. Er hieß Nourdin, kam aus Algerien und lebte seit über zehn Jahren in Deutschland, hatte schulterlange, lockige schwarze Haare, einen kurzgeschnittenen Vollbart, fast schwarze Augen und volle Lippen. Er war etwas kleiner als ich, aber mindestens 1,88 Meter groß, sehr schlank, aber muskulös und seine Haut hatte einen warmen Braunton. Sie hieß Aishe, eine in Deutschland geborene Türkin, so groß wie Bille, aber ein wenig fülliger, ohne dick zu sein. Auch sie hatte langes, schwarzes Haar und dunkle Augen. Irgendwie wirkte sie unscheinbar, obwohl sie hübsch war, nett lächelte und ihre Oberweite stolz hervor reckte. Ich wusste im ersten Moment, dass Nourdin genau der Typ war, auf den meine Bille abfuhr, obercooler, gut ...