1. Swinging Eighties


    Datum: 05.01.2023, Kategorien: Partnertausch, Autor: masterone

    ... nicht schlafen."
    
    Als Sibylle mit dem Kaffeepott wieder ins Zimmer kam, stellte sie sich direkt neben Nourdin und reichte ihm den Becher.
    
    "Bitte sehr, der Herr, schwarz wie deine Locken.", damit strich sie ihm zärtlich über die Wange und durch seine Haarpracht, er strich langsam mit seiner freien Hand über das neben ihm stehende Bein von Bille. Und je höher seine Hand wanderte, desto tiefer beugte sie sich zu ihm hinunter, bis schließlich ihre Münder aufeinander trafen und sie leidenschaftlich knutschten. Er zog sie auf seinen Schoß, stellte den Becher auf den Boden und versenkte seine Hand nun vollständig unter ihrem Rock und knetete mit der anderen ihre Brust.
    
    Als er die Knutscherei für einen Moment unterbrach, schaute er Aishe an und gab ihr einen unmerklichen Wink mit dem Kopf, wohl, damit sie sich mit mir beschäftigte.
    
    Ich hörte, wie Bille ihm etwas ins Ohr flüsterte und er laut antwortete: "Sicher, auf uns wartet niemand."
    
    Sibylle stand auf, nahm ihn bei der Hand und zog ihn hoch, er war unübersehbar Rechtsträger und hatte einen Steifen, der sich durch den dünnen Stoff seiner Leinenhose sichtbar abzeichnete.
    
    "Schatz, wir gehen mal für einen Moment zu mir rüber, ich möchte Nourdin meine Briefmarkensammlung zeigen, ist das ok?"
    
    "Alles klar, viel Spaß!"
    
    Das war zwar nicht das, was wir für solche Treffen vereinbart hatten, - zuerst sollte das Spiel zu Viert beginnen, wenn es dann nötig war, konnte man sich auch pärchenweise aufteilen, - aber bei der ...
    ... Inaktivität, die Aishe und ich an den Tag legten, konnte ich verstehen, dass sie die Sache für sich beschleunigen wollte.
    
    Als sie aus der Tür gingen, sah ich kurz, wie Bille mit ihrer herabhängenden Hand über seine Hosenwölbung strich.
    
    Ich machte für Aishe und mich noch eine Flasche Wein auf und wir setzten uns auf mein Bett, tranken, unterhielten uns sehr zäh und allmählich näherte sich meine Hand ihrem nackten Oberschenkel. Wir stellten die Gläser ab und ich wollte sie küssen, aber sie drehte den Kopf weg. "Nicht küssen, bitte!", öffnete ihre Bluse und zog ihre Megatitten aus den Körbchen, "Lutsch mir die Titten, das macht mich geil."
    
    Während ich ihre Nippel und die riesigen Vorhöfe mit meiner Zunge verwöhnte, fingerte ich unter ihrem Rock an ihrem Höschen und ihrer Pflaume. Als wir aufstanden, um uns auszuziehen, gellte ein markerschütternder Schrei durch die Wohnung, kurze Zeit später rhythmisches "Ooaahh, jaah, oohhh jaa, o,o,o, jaahh!" Er hatte sie wohl aufgespießt und fickte sie jetzt, aber so hatte ich sie noch nie stöhnen und schreien hören.
    
    Auch, wenn es uns tierisch ablenkte, versuchten Aishe und ich das raumdurchdringende Gestöhne und Gekreische zu ignorieren und uns mit uns selbst zu beschäftigen. Nachdem ich ihre glattrasierte Kleinmädchenpussy ausdauernd geleckt hatte, wollte ich sie ficken, doch sie griff in ihr Handtäschchen und holte ein Kondom heraus.
    
    "Ich ficke dich nur mit Gummi, stell dich hin, ich zieh´s dir drüber."
    
    Sehr professionell ...
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