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Nachbarschaftshilfe für Linette
Datum: 09.01.2023, Kategorien: Sonstige, Autor: Linette
... Hause", wollte Simon wissen. "Doch, na und", blickte ich ihn herausfordernd an. Simon schien etwas verdattert. "Ich will von Dir gefickt werden, und er soll es mitbekommen", ließ ich keine Zweifel an meiner Absicht, "Ich hoffe er kriegt einen Steifen und vögelt mich hinterher gleich nochmal, wenn ich wieder rübergehe." Simon guckte immer noch etwas ungläubig, dann holte er eine dicke, kuschelige Decke aus dem Wohnzimmer und breitete sie auf dem Rasen aus. Ich hatte doch gewusst, daß er der richtige für meinen neuen Einfall ist. Hoffentlich würde Guido nicht schon auf der Couch eingeschlafen sein. Als Simon mich umarmte und mir in den Hintern kniff, quiekte ich laut auf, lauter als nötig. Als er meine Titten begrapschte stöhnte ich laut auf, lauter als nötig und üblich. Zwischen unseren Grundstücken gibt es eine Hecke aus immergrünem Lorbeer. Sie sind gut zu beschneiden und wachsen sehr dicht. Normalerweise bieten sie besten Sichtschutz gegen neugierige Blicke. Es sei denn, man biegt sie mit den Händen auseinander, wie Guido es gerade tat, um sich ein Guckloch zu verschaffen. Ich umgarnte Simon noch mehr. Er zog mir den Bikinislip aus, kniete sich vor mir hin und begann, meine Muschel mit seiner Zunge zu verwöhnen. Ich spreizte die Beine noch ein wenig weiter und blickte zur Hecke. Viel konnte ich nicht erkennen, aber da blitzte doch ein "Mondgesicht" durch die Hecke? Simon nahm meine vibrierenden Arschbacken in seine Hände und zog mich dichter an seinen Mund ...
... heran, um mit seiner Zunge tiefer eindringen zu können. Ich achtete darauf, daß unsere Position so war, daß Guido alles genau beobachten konnte. Dann ließ ich mich einfach mit dem Rücken auf die Decke fallen. Ich spreizte meine Beine in die Luft, Simon verstand und pflanzte mir seinen Riemen ein. Ich überkreuzte meine Unterschenkel über seinem Rücken und zog ihn so tiefer in mich hinein. Simon hämmerte mich wie ein Stahlarbeiter, der heißes Eisen schmiedet. Als er seine Ladung in mir entlud, schrie ich noch lauter, als ich es ohnehin schon tue. Es sollte ja kein Geheimnis bleiben, was wir beide gerade taten. Vögeln auf höchstem Niveau. Als wir beide uns wieder entspannt hatten, zog ich meinen Bikinislip wieder an. Das Oberteil nahm ich in die Hand, küsste Simon zum Abschied und entschwand wieder nach Hause. Ich ließ die Haustür vernehmlich ins Schloss fallen. Guido saß im Wohnzimmer auf der Couch und blickte mir irgendwie erwartungsvoll entgegen. Ich schwenkte mein Bikinioberteil lässig mit der Hand und fragte: "Du schläfst noch gar nicht?" Guido sprang auf, stürmte auf mich zu und meinte fast sachlich: "Dein Bikinislip muss in die Wäsche, er ist total durchsifft." Mit diesen Worten riss er mir den Slip fast brutal von den Hüften und steckte mir zwei Finger in meine klitschnasse Möse, aus der sofort das Sperma von Simon zu rinnen begann. "Lust auf eine Zweitbesamung", fragte Guido wieder in fast sachlichem Ton. Ich hatte ihn soweit, er würde endlich mal wieder ...