1. Nachbarschaftshilfe für Linette


    Datum: 09.01.2023, Kategorien: Sonstige, Autor: Linette

    ... Du kommen."
    
    Kaum bei mir angekommen, umklammerte er mich und ich fühlte, wie er mir sein Paradestück zwischen die Schenkel schob direkt unterhalb von meinem Lustschlitz. Was ich da fühlte, machte mich hoffen.
    
    "So, Du kleine geile Schnecke", sagte Simon sehr anzüglich, "jetzt werde ich meinen Spaß haben, und Du wirst weiter dahindarben." Schon begann er sich zwischen meinen Oberschenkeln zu ficken. Strafverschärfend nahm er sich auch noch meine Titten mit seinen Händen vor. Er bediente sich an mir wie an einer Ausziehpuppe. Er vögelte sich selbst zum Höhepunkt und ich hatte nichts davon. Als er aufstöhnte, wusste ich, ich hatte verloren, und nicht nur den Wettlauf ins Wasser.
    
    Sein Grinsen fand ich jetzt etwas gemein oder sogar fies. Dann plötzlich fühlte ich zwei seiner Finger in mir. Er fickte mich unter Wasser mit der Hand. Ich liebe das durchaus, so zum Orgasmus gebracht zu werden, und er wusste das. Ich knutschte ihn wie wild. "Orgasm par les mains", hätte der französische Udo jetzt vermutlich gesagt. Ich hatte ihn immer noch nicht vergessen.
    
    Simon und ich hatten ein richtiges Verhältnis, anders kann man das nicht bezeichnen. Unser Nachbarschaftsverhältnis hatte sich vertieft, wenn man es freundlich ausdrücken will. Die Lage direkt nebeneinander machte es uns leicht. Wir konnten nahezu immer vögeln, wann wir wollten, außer Simon musste arbeiten oder Guido war tatsächlich mal zuhause. Wir beide nutzten das weidlich aus.
    
    Dennoch wollte ich die Situation ...
    ... meiner Ehe auf Dauer so nicht akzeptieren. Es ist schön jederzeit einen Fickstab zur Verfügung zu haben, aber ich wollte unverändert gerne auch mal wieder mit Guido ficken. Was würde ich noch tun können, um ihn mal wieder von seinem Geschäft ablenken und seine Aufmerksamkeit auf mich lenken zu können?
    
    Der Einfall mit der Stripperin, die mit mir eine lesbische Nummer in seinem Beisein hingelegt hatte, war ja schon mal ein Anfang gewesen. Die Wirkung war aber eben nicht von Dauer gewesen. Eifersucht ist immer ein probates Mittel, um einen Mann auf die Palme zu bringen. Ich würde also neu, in eine andere Richtung denken müssen. Auf eine Frau war Guido nicht eifersüchtig geworden, und wie würde sich das im Falle eines Mannes verhalten?
    
    Ich schmiedete einen neuen Plan. Guido sollte mitbekommen, daß ich mit Simon vögelte. Vielleicht würde ihn das aufrütteln, ich hoffte es jedenfalls. Guido kam abends nach Hause und war wie üblich geschafft. Ich sagte zu ihm unter irgendeinem Vorwand, daß ich noch mal schnell zu Simon rüber müsse.
    
    Ich hatte noch meinen Bikini an vom Sonnenbaden am Nachmittag. "So willst Du jetzt zu ihm rübergehen", fragte Guido erstaunt. "Warum denn nicht", tat ich völlig unschuldig, und schon war ich weg. Simon war hocherfreut über meinen Aufzug. Er umarmte und küsste mich zur Begrüßung. Ich lockte ihn in seinen Garten. Dort ließ ich zunächst das Oberteil von meinem Bikini fallen. Glücklicherweise war es immer noch sehr warm. "Ist Guido denn noch nicht zu ...
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