1. Nachbarschaftshilfe für Linette


    Datum: 09.01.2023, Kategorien: Sonstige, Autor: Linette

    ... mit mir vögeln. "Aber immer", kriegte er zur Antwort. Damit setzte ich mich breitbeinig auf die Couch und ließ ihn meine durchgefickte, triefende Fotze sehen. Guido zog nur kurz seine Hose runter und kniete sich mit seinem total steifen Schwanz zwischen meine Beine. Unbeherrscht und wild nahm er sein Recht als Ehemann wahr. Ich kam tatsächlich ein zweites Mal an diesem Abend. Und Guido konnte gar nicht aufhören, seinen über Wochen angestauten Samen in mich zu pumpen.
    
    Sowas nennt man dann wohl eine gelungene Operation, wenn der "Gegner" in die Falle getappt ist. Leider, muss ich sagen, war mein Erfolg nicht von Dauer. Guido wusste nun also von meinem Verhältnis mit Simon. Schon nach ein paar weiteren Malen, wenn ich von Simon zurückkehrte, fragte er lediglich: "War es schön?"
    
    Neues Spiel, neues Glück. Wenn wir alleine zuhause waren und Guido lustlos in seinem Sessel saß, setzte ich mich ihm gegenüber. Meistens sah er Nachrichten oder Reportagen im Fernseher und verfolgte mehr oder weniger gespannt die schlechten Nachrichten. Simon war für eine Woche auf Montage. Ich wurde also nicht gevögelt.
    
    Ich fing an, mit mir selbst zu spielen. Üblicherweise mache ich das lieber, wenn ich alleine bin im Bett oder im Garten, jedenfalls da, wo ich meine Ruhe habe und mich ganz auf mich selbst konzentrieren kann. Jetzt tat ich es im Wohnzimmer genau gegenüber von Guido.
    
    Ich schloss meine Augen und streichelte über meine Brüste. Erst die eine Seite, dann die andere. Ich blinzelte ...
    ... kurz und sah, daß Guido seinen starren Blick vom Fernseher abwendete. Ich öffnete meine Bluse und langte mit meinen Händen abwechselnd darunter. Da ich keinen BH trug, konnte Guido meine Möpse ungehindert betrachten, wenn ich die Bluse ein wenig zu Seite schob. Genau das war meine Absicht.
    
    Als ich mit knetenden Bewegungen langsam meine Lust steigerte, gewann meine Aktion gegen das Fernsehen. Guidos Blicke hafteten auf meinen Titten. Ich benetzte einen Finger mit Spucke und ließ ihn über einen der Vorhöfe gleiten, immer um den Nippel in der Mitte herum. Seitenwechsel, die Vorhöfe kräuselten sich. Wie zufällig berührte der Finger dann auch mal direkt einen der Nippel. Schon standen meine beiden Nippel senkrecht. Ich liebe dieses Gefühl. Im selben Moment beginnt es in meiner "guten Stube" zu kribbeln.
    
    Dieses Spiel kann ich endlos ausdehnen, und das tue ich auch mit Vorliebe. Ich genieße meine aufkommende Geilheit und erlaube mir selbst nicht, schon weiterzugehen. Es ist Selbstquälerei in höchstem Maße, je länger ich es hinauszögere.
    
    Ich hatte inzwischen die ungeteilte Aufmerksamkeit von Guido. Als nächstes würde ich meine Nippel intensiver reizen. Ich nahm jeweils Daumen und den Mittelfinger und umschloss damit zunächst vorsichtig beide Nippel. Das kribbelige Gefühl zwischen meinen Beinen wurde stärker. Ich musste mich beherrschen, um nicht gleich und direkt meine Fotze mit den Händen zu bedienen.
    
    Ich verstärkte den Druck meiner Finger auf die Nippel. Mal links ein ...
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