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Lucia - Leben einer Konkubine 02
Datum: 05.02.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bySecretSerenade
... hatte sie vorher nie gekostet, doch sie war wunderbar süß. "Was tun wir jetzt?", fragte er schüchtern. Während ich eine weitere Traube zwischen meine Zähne schob und in zwei Hälften zerteilte, meinte ich: "Was immer du willst." "Ich - ich habe das noch nie gemacht", brachte er heraus. Seine Unerfahrenheit beruhigte mich. "Ich habe das auch noch nie getan." Erwartete er von mir, dass ich den ersten Schritt machte? Er trat etwas näher ans Bett heran. "Also, ziehen wir uns jetzt aus", sagte er. "Wenn das dein Wunsch ist, Marcus", antwortete ich. "Nein, Moment, warte!" Er holte tief Luft. "Ich habe Angst. Ich weiß nicht wie das funktioniert. Klar, ich habe schon einmal Sybilla zugesehen, wie sie es getan hat. Aber dennoch... ich fühle mich nicht bereit." Ich wusste nicht, wie ich reagieren sollte. "Dein Vater verlangt von dir, dass du das tust?", fragte ich deshalb. "Er meinte, das würde mir erst die Männlichkeit gewähren." Ich überlegte kurz. Dann fielen mir ein paar Lektionen von Sybilla und Tertia wieder ein. "Lass uns langsam anfangen. Zeig mir, wie du dich selbst befriedigst", schlug ich vor. Er nickte wie in Gedanken. Doch dann machten sich seine Hände an seiner Toga zu schaffen und schließlich entkleidete er sich. Ich merkte, wie mein Atem sich beschleunigte, als er sich auch des Unterkleides entledigte. Seine Brust und seine Arme waren muskulös, was mir durch den dicken Stoff nicht aufgefallen war. Unter seinem Bauchnabel begann schwarzes, wirres Haar, das ...
... seinen Penis umgab, der sich schon halb versteift hatte. "Darf ich mich zu dir ins Bett legen?", fragte er mich. Ich lachte. "Was immer du wünscht, Herr." Am anderen Rand des Bettes legte er sich nieder. Seine Hand berührte die Region zwischen seinen Oberschenkeln, strich über seinen Sack und umschloss seinen Penis. Dieser schwoll an. Ich betrachtete seine Bewegungen voller Faszination. Langsam bewegte er die Hand an seinem Penisschaft auf und ab. Kurz begegneten sich unsere Blicke, doch als er merkte, dass ich ihm zusah, drehte er den Kopf von mir weg. Von Neugier gepackt rutschte ich näher an ihn heran. Ich berührte sein Bein. Er zuckte leicht zusammen, doch ließ mich gewähren. Meine Hand wanderte zu seinem dicken Schwanz. Unsere Hände hielten einander kurz fest, dann legte er meine auf seinen Penis, der auf seinem Bauch lag. Sein Glied war warm und wirklich hart. Ich streichelte von der Spitze seines Penis bis zu seinem Sack. Immer wieder hatte ich mir diese Berührungen ausgemalt in den letzten Tagen, doch nie hatte ich erwartet, dass sie sich so erregend anfühlen würden! Meine Finger strichen durch sein zartes gekräuseltes Haar. Dann formte ich einen Hohlraum zwischen meinen Fingern, wie Tertia es mir gezeigt hatte und umgab damit seinen Schwanz. Er krallte sich in mein Bein und von seiner Berührung ausgehend, spürte ich die Lust bis in meine Vagina aufsteigen. Ich bewegte meine Hand nun um seinen Penis auf und ab, wie er es zuvor getan hatte. "Greif ein bisschen ...