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Jolene
Datum: 12.02.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAlexis_Q
... war einfach geil auf dich. Ist das denn falsch?" - "Nein, gar nicht. Ich liebe es, wenn du geil bist." Als sie wieder allein war, betrachtete sich Jenny nackt im Spiegel. Sie hatte sich nie als attraktiv empfunden. Das glanzlose dunkelblonde Haar, die kleinen grauen Augen, die schmalen Lippen, der kantige Körper mit kleinen Brüsten. Sie stellte sich daneben Jolenes nackten Körper vor, den üppigen Busen, die schlanke Taille, die sanft gerundeten Hüften und die festen Schenkel. Keine Frage, was ein Mann bevorzugen würde. Sie hatte den wilden Sex mit Gary genossen, aber ein guter Fick würde nicht genug sein, um ihn zu halten. * Am Samstagabend ging sie mit Gary in einen Club. Sie liebte es mit ihm zu tanzen, ihre aneinadergeschmiegten Körper gemeinsam im Rhythmus zu bewegen. Plötzlich entdeckte sie in der Menge einen roten Lockenkopf. Scheiße, Jolene war da. Aus dem Augenwinkel beobachtete Jenny, wie sie mit verschiedenen Männern tanzte, die Hüften fast schamlos an sie gepreßt. Nach einer Weile war Jenny erschöpft und durchgeschwitzt. Sie ging zur Bar, um Drinks für sich und Gary zu holen. Als sie zurückkehrte, sah sie, daß er mit Jolene tanzte. Jenny mußte zugeben, daß sie eine großartige Tänzerin war. Ihre Bewegungen waren sinnlich und geschmeidig. Sie hatte die Arme um Gary geschlungen, ihre Münder nur Zentimeter voneinander entfernt, ihren Unterleib gegen seinen reibend. Bestimmt hatte er einen Steifen, dachte Jenny. Bei ihr wurde er nie in der ...
... Öffentlichkeit hart, erst wenn sie seinen Schwanz in die Hand nahm oder daran lutschte. "Ich hab mir deinen Freund nur kurz ausgeliehen", sagte Jolene lachend und machte sich wieder zur Tanzfläche auf, um sich anderen Männern zu widmen. "Es ist doch okay, daß ich mit Jolene getanzt habe?", fragte Gary. "Du weißt ja, sie kann ziemlich überzeugend sein." - "Ja, ich weiß." Jennys Kopf schmerzte. Vielleicht würde ihr ein guter Fick mit Gary helfen, sich besser zu fühlen. Sie brauchte es dringend. "Laß uns nach Hause gehen", sagte sie. "Ehrlich gesagt, ich bin heute todmüde", antwortete Gary. "Macht es dir was aus, wenn ich nicht zu dir mitkomme? Ich brauch dringend Schlaf." - "Nein, ist schon okay", murmelte Jenny. "Wir sehen uns dann morgen." Er küßte sie zum Abschied flüchtig auf den Mund und eilte davon. Jenny wälzte sich schlaflos in ihrem Bett. Es sah Gary gar nicht ähnlich, sich vor dem Sex mit ihr zu drücken. Dafür konnte es nur einen Grund geben. Ohne Zweifel vögelte er gerade Jolene. Jenny stellte sich vor, wie er ihren perfekten Körper liebkoste, seinen Kopf zwischen ihren großen festen Brüsten, an ihren Nippeln saugte und sie hart machte. Wie er ihre Muschi mit dem feuerroten Schamhaar leckte, seine Zunge reinsteckte und ihren wunderbaren Geschmack genoß. Wie sie schließlich auf ihm war, er sich ihren Liebeskünsten hingab, den geschmeidigen Bewegungen ihres Unterleibs, seinen Schwanz immer schneller und tiefer in ihre enge feuchte Muschi stoßend, bis er mit einem ...