1. Urlaub auf dem Heidehof 06


    Datum: 18.02.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLilly_Maus

    ... ihrem Körper.
    
    „Oh, mein Schatz, das hast du gut gemacht. Und ich meine das im Ernst. Du bist ein herrlicher Lover. Manchmal habe ich gedacht, ich wäre am Anfang meiner Liebesbeziehung mit Bernhard. Damals war es auch so wunderschön!"
    
    „Aber das ist doch schön. Jedenfalls sagt es dir, dass du noch nicht zu alt für die Liebe bist. Und du wirst sehen, es wird wieder alles gut."
    
    „Ach, du bist so ein Guter", lächelte sie ihn an und drehte sich jetzt so, dass sie über ihm lag.
    
    Ihre Titten schaukelten und ihr Lächeln war vielversprechend. Oh herrlich, dachte er, das war noch nicht das Ende!
    
    Und sie bewegte ihren Körper, dass ihre Brüste über seine Brust schaukelten, ihre Nippel streiften seinen Körper. Und ihr Schlürfen und Schnurren sagten ihm, dass es sie kitzelte und sie ihn noch einmal haben wollte. Außerdem bekam sie seinen Steifen zwischen ihre Schamlippen. Nun, er half mit und stieß seinen Stab in ihre Scheide.
    
    „Oh ja, so ist es schön!", flüsterte sie.
    
    Sie begann ihn zu reiten. Und er sah nur, dass ihre Titten schaukelten und herumsprangen. Das durfte nicht sein. Er packte sie mit seinen Händen.
    
    Doch sie meinte: „Nicht anfassen, schnappe sie mit dem Mund. Wenn du sie hast, darfst du sie saugen. Dann gehören sie dir!"
    
    Also versuchte er, die fliegenden Monster mit dem Mund zu fangen, doch das war gar nicht so einfach. Jedoch ab und zu gelang es ihm doch. Leider konnte er ihre Hängetitten mit den Lippen nicht festhalten. Zuletzt wurde es ihm aber doch ...
    ... keineswegs machbar und er ergriff ihre hängenden Euter und so konnte er an ihren Nippeln saugen.
    
    Vanessa wurde immer hektischer, ihr Reiten wurde immer schneller, bald saß sie auf ihm und ihr Körper war mal oben, mal unten. Und ihre Titten flogen von ihrem Körper weg und klatschten wieder an ihre Haut. Oh, war das ein Anblick! Sie fing an zu zittern, schrie erotische Ausdrücke heraus und hatte keinen Sinn mehr für fliegende Titten. Recht schnell aber kam sie zum Höhepunkt und wurde danach wieder ruhig. Dann lagen sie wieder zusammen.
    
    „Du, Felix, ich glaube, ich muss gehen", sagte sie.
    
    „Was haben wir gesprochen? Lass ihn schmoren! Vielleicht vermisste er dich gar nicht, dann bist du wieder die Angeschissene. Also Geduld."
    
    So legten sie sich wie die Löffelchen nebeneinander und dösten so vor sich her.
    
    Plötzlich aber saß Vanessa im Bett.
    
    „Oh Gott, wie spät ist es denn? Wir sind ja über die Zeit! Es wird wohl bald Mitternacht sein!", fragte sie.
    
    Felix wachte auch auf. Wie ein Blitz zog sich Vanessa an und verzog sich dann, nachdem sie ihm noch einen Kuss gegeben hatte.
    
    „Die Tür nur zumachen!", sagte er noch, wusste aber nicht, ob sie es verstanden hatte.
    
    ***
    
    Am nächsten Morgen zum Frühstück kam Vanessa erste einmal allein. Sie setzte sich zu Felix. Ausgeschlafen war sie nicht und sie machte auch kein glückliches Gesicht.
    
    „Er sagte nur, dass er einmal nach mir geschaut hätte und mich nicht gesehen hat. Dann hat er weiter geschlafen. Findest du das ...
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