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Das Alter macht nicht Halt
Datum: 23.02.2023, Kategorien: Sonstige, Autor: Linette
... anders als jeder Mann. Schon waren es meine Knospen, über die seine Finger streichelten. Das kommt immer an bei einer Frau. Es ist ein Gefühl, das sich wellenartig durch den Körper ausbreitet. Für den Mann ist es gut sichtbar, welchen Erfolg er hat. Als sie schon ganz steif waren, war es seine Zunge, die an gleichem Ort weitermachte. Noch mehr Wellen durchfluteten mich, hatte ich das Gefühl. Ich hoffte auf eine Fortsetzung. Da spürte ich plötzlich eine Hand in meinen Bikinislip eindringen. Die Fortsetzung folgte unmittelbar. Gleichzeitig saugten seine Lippen oben an meinen steifen Knospen. Er zögerte nicht, und ich war meinen Bikinislip los. Seine Hand, seine Finger waren es, die jetzt dort unten zwischen meinen Beinen zum Einsatz kamen. Immer wieder ist es der Moment, in dem ich nicht mehr ich selbst bin und jegliche Beherrschung verliere. Ich werde darauf nachher noch näher eingehen. Jetzt war er es, der seine Chance nutzte. Als er auch noch an meinen Nippeln nagte, drehte ich mich auf die Seite, und er stieß mir von hinten in meine Frauenspalte. Er schaffte es mühelos, mich zum Höhepunkt zu ficken. Die drei mussten am nächsten Tag wieder nachhause fahren. Schade eigentlich. Wieder hallten mir die Worte meiner Tante in den Ohren: "Das Alter macht nicht Halt ...", aber ich war jetzt doch gerade mal Anfang dreißig, als diese Worte mir wieder ins Gedächtnis kamen. Den Urlaub am Bergsee hatte ich immer noch in guter Erinnerung. Fünf Jahre waren nun vergangen seitdem. ...
... Es ist wichtig, sich schöne Erinnerungen zu bewahren! Seit fast einem Jahr hatte ich einen festen Freund. Er gehört zu meinen schönen Erinnerungen, auch wenn ich ihn nicht geheiratet habe. Meine Abneigung gegen das "Gefängnis" Ehe war ungebrochen. Martin hatte mich damals auf seine ganz eigene Art überzeugt und ins Bett gekriegt. Also ins Bett hatte er mich gar nicht gekriegt beim ersten Mal. Er hatte mich zu einem Fahrradausflug eingeladen an einem schönen, warmen Sommersonnabend. Es war eine herrliche Landschaft, in die er mich entführte. Am Rand eines Feldes lag ein großer Findling, auf den wir uns bequem setzen konnten. Der Stein war ganz warm von der Sonne. Ich spürte die Wärme durch meinen kurzen Jeansrock hindurch. Und schon umarmte und küsste Martin mich. Da saßen wir beide nun allein auf weiter Flur. Martin beließ es nicht bei dem Kuss. Ich trug ein bauchfreies T-Shirt. Schon war seine Hand da, wo Männer immer als erstes hingreifen, unter meinem Shirt. Wenn ein Mann es nicht täte, würde ich ihn gleich abhaken. Martin fühlte sich ermutigt, und als nächstes schob er die Hand unter meinen kurzen Rock. Auch das gehört zum Ritual. Und auch das entsprach meinen Erwartungen. Mit seinem anderen Arm hielt er mich fest umklammert und küsste mich weiter. Ich hatte noch nie in der Öffentlichkeit allein auf weiter Flur gevögelt. Der Reiz des Neuen prickelte in mir. Es würde das erste Mal sein mit Martin. Es würde das erste Mal sein in freier Natur ungeschützt vor fremden ...