1. Die Freundin meines Freundes


    Datum: 01.03.2023, Kategorien: Sonstige, Autor: Sirene

    ... Verkaufsleiter. Isa leitete die Lohnbuchhaltung. Nur ich war sozusagen außen vor.
    
    Isa hatte lauter leckere, kalte Vorspeisen zubereitet, und jeder konnte sich selbst am Buffet bedienen. Es muss nicht immer Braten sein, vor allem dann nicht, wenn man ganz was anderes vorhat an so einem Abend. Ein voller Bauch studiert nicht gern, fiel mir so ein. So gegen neun Uhr saßen wir dann alle gemütlich vor dem Kamin, den Harro zum Lodern gebracht hatte.
    
    Harro ergriff das Wort: "Es ist schön, dass wir hier so gemütlich und friedlich beieinander sitzen. Ich weiß, dass die beiden miteinander vögeln, wenn ich nicht da bin", wandte er sich direkt an mich, "Isa hat es mir gestanden, und es ist mir lieber so, als wenn es irgendein Hallodri wäre." Ich schaute etwas verblüfft. Damit hatte ich nicht gerechnet.
    
    Ich fasste mich, stand auf und ging zu Harro in seinem Sessel. Ich setzte mich auf die Lehne und sagte: "Auch ich weiß seit kurzem davon." Dann beugte ich mich hinab zu ihm und küsste ihn. Ich küsste einen zwanzig Jahre älteren Mann, und der ließ es sich natürlich gerne gefallen. Isa stand auf und ging zu Helmut, auch sie küsste ihn. Wir Frauen hatten die Regie übernommen.
    
    Wenn man es nüchtern betrachtet war es nur ein Vierer mit Partnertausch. Harro stand auf, ergriff meine Hand und sagte zu den beiden anderen: "Kommt ihr auch mit?" Er schleppte mich ab in ihr Schlafzimmer, das ich ja schon kannte. Isa und Helmut folgten uns. Die Geschwindigkeit, mit der wir alle vier nackt ...
    ... im Bett lagen war schon atemberaubend.
    
    Zwanzig Jahre ältere Männer haben etwas an sich, was die eigene Ehefrau vielleicht gar nicht mehr so zu schätzen weiß? Harro kuschelte sich an mich, ohne gleich aufdringlich zu werden. Er wärmte uns beide sozusagen auf. Er küsste mich, er streichelte mir über den Rücken, er streichelte meinen Po. Ich merkte, wie sein Mandatsträger immer mehr anschwoll. Und dann ließ seine Beherrschung langsam nach.
    
    Natürlich waren meine Brüste sein nächstes Ziel. Hier wurde er sehr viel handgreiflicher. Immer mehr langte er zu. Seine großen, kräftigen Hände umschlossen nach und nach meine Rundungen. Ich entzog mich dem nicht, sondern ich hielt still, soweit mir das überhaupt noch möglich war. Ein Mann weiß nicht, wie das ist, aber er ahnt es. Diese massiven Zugriffe lösen etwas aus in einer Frau. Es, das Gefühl, breitet sich aus bis in die Bauchgegend. Gleichzeitig laufen einem Schauer über den Rücken.
    
    Neben uns war Helmut mit den Titten seiner Freundin beschäftigt. Ich nehme an, so denkt er über den Busen von ihr. Männer sind so. Und das ist auch gut so, sonst würden sie uns nur wie zarte Blumen behandeln. Eine Blume wird sicher gerne gehätschelt, aber sie will auch bestäubt werden. Dafür sind dann aber die Bienen zuständig. Wir wollen den Stachel des Mannes spüren und erleben.
    
    Helmut war bereits bei den Nippeln von Isa angelangt. Seine Finger waren eifrig damit beschäftigt. Ich kenne sein Geschick, ich weiß, wie er das macht. Isa fing an, zu ...
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