1. Die Freundin meines Freundes


    Datum: 01.03.2023, Kategorien: Sonstige, Autor: Sirene

    ... seufzen. Das veranlasste ihn, ihre Nippel mit jeweils zwei Fingern in die Zange zu nehmen. Das Seufzen von Isa wurde lauter. Hautnah, direkt neben Harro und mir verführte Helmut seine Freundin und die Frau von Harro.
    
    Auch Harro erlebte und beobachtete das natürlich. Schon waren seine Griffel an meinen Knospen. Er trieb das gleiche Spiel mit mir wie Helmut mit Isa. Wir Frauen hechelten immer mehr. Harro war nicht von der zart besaiteten Sorte. Immer mehr zwickte er meine Nippel. Ich wand mich unter seinen Griffen.
    
    Helmut ging zur nächsten Phase über. Eine Hand glitt hinunter zur Spalte von Isa. Derweil kam nun auch noch sein Mund am jeweils zweiten Nippel von ihr zum Einsatz. Zunächst leckte er noch zart drüber, dann sogen seine Lippen dran. Er wechselte die Seiten mit seiner zweiten Hand. Wenn ich das richtig ausmachte, streichelte derweil die andere Hand ihre Ehemöse.
    
    Harro war da nicht zurückhaltender. Da war was zwischen meinen Beinen. Meine Schamlippen wurden massiert. Ein Finger bohrte sich zwischen sie. Es gab aber keinen Widerstand, so feucht war ich inzwischen wohl schon. Und ja, so wollte ich das auch. Es ist der Beginn einer Session, wenn die Finger eines Mannes einen darauf vorbereiten, was noch folgt.
    
    Den Windungen von Isas Becken nach zu urteilen, war Helmut sehr erfolgreich. Er fingerte Isa, und Harro fingerte mich. Beide Männer langten immer mehr zu, und jeder von beiden hatte inzwischen zwei Finger in uns Frauen versenkt. Zurückhaltung gab es ...
    ... keine mehr. Sie fickten uns mit ihren Händen, und ihre Zungen, ihre Lippen und ihre Zähne nagten an unseren empfindlichen Nippeln.
    
    Harro presste seinen Schwanz an meine Hüfte. Isa hielt den Schwanz von Helmut fest in ihre Hand gepresst, sie wichste ihn aber nicht. Hätte ich auch nicht gemacht, man bringt sich doch nicht um sein eigenes Vergnügen. Als Harro nun anfing, sich an meiner Hüfte zu rubbeln, umklammerte ich seinen Männerarsch, sodass er sich nicht mehr rühren konnte.
    
    Männer sind allzu leicht von der schnellen Truppe. Man muss sie einbremsen. Als Frau hätte man es gerne etwas länger, und damit meine ich nicht die Länge des Besamungsstrangs. Wir wollen ausgiebig gevögelt werden und nicht nur mal so eben zwischendurch. Das kann ja auch mal ganz schön sein, wenn es sich gerade so ergibt.
    
    Dazu fällt mir folgende Begebenheit ein. Helmut und ich waren auf einem Rockkonzert. Ich schwärmte ihm vor, wie süß ich den Bassgitarristen fand. Helmut wurde eifersüchtig. Das fand ich toll, und ich schwärmte weiter. Ich wollte ihn provozieren, ich wollte ES provozieren. Helmut zerrte mich hinter das nächste Gebüsch am Rande der Arena. Er riss mir meine Jeans von den Hüften, schob meinen Slip beiseite und fickte mich richtig hart durch. Ich jubelte vor Lust und Leidenschaft, auch wenn es vielleicht nur fünf Minuten gedauert hatte.
    
    An diesem besagten Abend aber wollten Isa und ich eine schöne, eine andauernde Nummer. Nicht nur hoppla hopp und rein raus. Wir wollten die Schwänze ...
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