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Polyamorie 03 - Prolog
Datum: 02.03.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat
... seinen Augen, einen Zungenkuss. Sein Penis schwoll an. Mit der Hand streichelt ich ihn auffällig darüber, damit seine Freunde es auch bemerkten. Dann drückte ich zu. Die Falle hatte zugeschnappt. Damit hatte er nicht gerechnet. Seine Augen weiteten sich. Nun hatte ich den kleinen Mann fest in meiner Hand. Ich löste mich von Yasi und schaut den Jüngling an: „Das war ja ganz nett, aber komm wieder, wenn du ein Mann geworden bist und nicht mehr so ein armseliges ‚Nürnberger-Würstchen'. X-Size ist unser Fall, nicht Mini-Wini!" Um ihm den endgültigen Gnadenstoß zu verpassen, stand ich auf, ergriff Yasis Hand. „Komm Kitty, ich habe für dich noch einen Milchnapf zum Ausschlecken." Dabei rockte ich einmal kurz mit meinem Becken, damit er ganz sicher verstand, welchen Napf ich meinte. Entschuldigend zog Yasi die Schultern hoch und folgte mir kichernd. Die Freunde des Jungen grölten und scherzten über ihn. Er sei ein ‚armes Würstchen'. Doch sie selber waren noch nicht mal in die Nähe meiner Hand gekommen, geschweige denn, dass ich ihre Schwänze gedrückt hätte. So hatte ihr Freund zumindest etwas dafür bekommen, auch wenn er mit Hohn und Spott dafür bezahlen musste. Beim Hinausgehen verabschiedeten wir uns von Toni. Schmunzelnd schaute er uns hinterher. Damals hatte ich nicht geahnt, dass dies das letzte Mal war, dass ich Toni sah. * * * Draußen liefen wir in Richtung Yasis Zuhause, als sie meinte: „Der war doch ganz süß. Warum nicht mit dem? Wir... Hey, warte mal, ...
... Lena." Sie riss mich am Arm zurück. „Yasi, spinnst du? Ich will einen Mann und keinen Jüngling, der gerade erst Sackhaare bekommen hat. Hast du gesehen, was für ein Mini-Würstchen der in der Hose hatte?", erklärte ich ihr. „Nein, habe ich nicht, dafür aber seinen Ausdruck, als du ihm das direkt ins Gesicht gesagt hast. HiHiHi, HaHaHAHa, Chhrr, HiHiiii, HahAA, zu komisch." „Yasi, es ist schon gut, kriege dich wieder ein", unterbrach ich ihr Lachen. „Okay, okay, was machen wir jetzt? Es ist noch früh am Abend. Wir könnten in einen Club gehen, da finden wir bestimmt einen MANN", schlug sie mit übertreiben aufgerissenen Augen vor. „Geht nicht, wir fahren morgen früh nach Hannover. Wir sollten jetzt beide nach Hause gehen." „Schon? Dann bin ich ja wieder alleine bei Anne und Baba. Kommst du noch mit?", bettelte sie. Noch immer schuldig, bei den Gedanken an ihre Tränen bei mir zu Hause, knickte ich ein. „Okay, aber nur bis zur Tür. Wir können uns ja nächste Woche treffen oder ich rufe dich am Sonntag an, wenn wir wieder da sind. Es kann dann aber spät werden." „Okay, warum musst du denn da überhaupt mitfahren? Ich dachte deine Eltern wollen nur auf so ein blödes Konzert." „Schon, aber Lisa, du weißt schon, meine Cousine, braucht meine Hilfe", sagte ich vage. „Wobei sollst du ihr den helfen?", bohrte sie nach. „Sie will endlich Sex haben. Die Arme hat noch nie. Ich soll ihr dabei helfen." Yasi blieb stehen. „Dann hast du also am Wochenende Sex ...