1. Polyamorie 03 - Prolog


    Datum: 02.03.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat

    ... wieder in die Pussy und den Plastikschwanz im Arsch. Meine Fantasie war perfekt. -- Frank:Oouh! Lisa:Aah, jaa! und Yasis Slip:Mmmh, geiler Geschmack!
    
    So besorgte ich es mir, bis die Wärme kam. Wohlige Wärme. Sie umhüllte mich und... meine Fotze zog sich zusammen. Ich kam!
    
    „Aahhhmmmm, nnnggeeeeiill!", presste ich durch den Slipknebel. Mir ging einer ab. Mit Pauken und Trompeten, zumindest fühlte es sich für mich so an. Noch nie hatte ich einen derart intensiven Höhepunkt erlebt.
    
    Als meine Beine anfingen zu kribbeln, hörte ich mitten in den Bewegungen auf. Ich zog meine Finger heraus und spürte den Saft laufen. Schnell spuckte ich den Slip aus. Ich wollte lieber an meinen Fingern saugen.
    
    So viel Sekret hatte ich bisher noch nie bei einem Orgasmus gehabt. Es schmeckte anders als Yasis. Kräftiger, herber. Ich liebte es und wollte mehr, am liebsten mit Yasis Pussysaft vermischt oder noch besser mit Sperma.Franks Sperma!
    
    Ich erschrak.Wie kam ich darauf? Was war mit mir?
    
    Scheiß drauf!
    
    Irgendwie fühlte ich mich nicht mal schockiert über den Gedanken. Er gefiel mir!
    
    Dennoch wunderte ich mich über mich selbst: Wie kam es, dass mich so eine Fantasie so dermaßen anmacht? Bisher waren es nur einfache Bilder von Jungs, die ich in meinem Kopf hatte. Jungs, wie diesen blonden Schönling von vorhin oder höchstens Toni, doch der war ja schon fast Tabu, weil er bereits verheiratet war. Aber Frank, meinen ebenfalls verheirateten Lieblingsonkel und meine Cousine Lisa? Ich ...
    ... fühlte eine wohlige Wärme in meinem ganzen Körper. Ein Kribbeln im Bauch und starkes Herzrasen. Ich war mir sicher, es stammte nicht nur vom Orgasmus. Ich war noch immer erregt.
    
    Ich starrte auf das Foto. Lisa und Frank! Zielsicher tastete ich zwischen meine Arschbacken und zog den Dildo heraus. Nicht langsam, wie ich ihn anfangs hinein und heraus bewegt hatte, nein, mit einem Ruck pflückte ich den ‚Frank-Schwanz-Ersatz' aus meinem Arsch. Dann lutschte ihn mit aller Hingabe ab. Ich drehte mich auf den Rücken und deepthroatete ihn bis zum Anschlag. Wenn ich davon nicht fast erstickt wäre, hätte ich ihn am liebsten die ganze Nacht so drin behalten. Leider musste ich ihn wieder herausziehen, drei Mal schob ich ihn erneut ganz hinein. Ich konnte mich davon nicht trennen. Der Geschmack und die Bilder im Kopf, das Zusammenspiel machte mich wieder geil. Ich hatte eine neue Lieblingsfantasie. Ich war süchtig danach.
    
    Mit dem Foto in der Hand, kreisten meine Gedanken die halbe Nacht darum, wie ich Franks Schwanz in meinen Arsch bekommen konnte. Was müsste ich anstellen, um den Plastikschwanz durch seinen echten zu ersetzen?
    
    Frank wäre der Vater, den ich mir gewünscht hätte. Alex bemühte sich zwar, aber wenn ich die Wahl gehabt hätte... glückliche Lisa, sie hatte schon einen tollen Papa. Ich wollte ihr helfen. Vielleicht würde ich mich dabei auch ein wenig glücklicher fühlen als jetzt. Am schönsten waren bis dahin meine Orgasmen mit Yasi, aber von diesem Augenblick an konnte ich ...