1. Lucia - Leben einer Konkubine 03


    Datum: 12.03.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bySecretSerenade

    ... Schritt rückwärts. "Willst du sie mal probieren?", fragte Sybilla. "Sie schmeckt nach Blumen."
    
    Sie stellte sich hinter mich und schob mich zu Titus. Dabei flüsterte sie mir ins Ohr: "Lass ihn seine Zunge in dich stecken." Ich hatte keine Zeit zu reagieren, dann war mein Gesicht vor seinem. Er ließ sich Zeit zum Genießen. Ich hielt erwartungsvoll die Luft an. Dann spürte ich den Ringmuskel seines Mundes. Die kleinen Stoppel seiner Haut piksten leicht. Seine Zunge berührte meine Lippen und drängte sie auseinander. Sie war rau und nass. Selbstsicher erforschte er meine Mundhöhle. Unsere Zungen spielten aneinander, sie umringten sich wie zwei Schlangen, vollzogen einen Tanz unter seiner Führung. Dann zog er sich zurück. Schwer atmend vor Lust sagte er: "Es hat sich gelohnt, sie zu erwerben, all die Jahre zu beschützen und von euch ausbilden zu lassen. Sie ist ein Juwel!"
    
    Sybilla half mir aus der Toga. Die Kleidung verursachte einen Windhauch, der über meinen Schamhügel strich und mich zum Zittern brachte. Während ich nackt in der Mitte des Raumes stand, fühlte ich mich seltsamerweise unwohl. Eingeschüchtert von den beiden, die so viel erfahrener waren als ich. Was konnte ich schon bieten?
    
    Doch Sybilla übernahm wieder für mich. Sie strich mir das Haar hinter den Kopf, stellte sich hinter mich und umgriff meine Brüste mit beiden Händen, sodass sie voller wirkten. Meine Brustwarzen richteten sich auf. "Gefällt dir, was du siehst?", fragte sie unseren Herrn. Er streichelte ...
    ... durch die Toga hindurch leicht seinen Penis. "Oh ja, das tut es." Sie lachte. Dann drehte sie mich herum und fasste meine Pobacken. "Willst du sie nicht mal anfassen?" Es faszinierte mich, wie sie mich präsentierte. Die offensichtliche Erregung meines Herrn machte mich an.
    
    Dann stand er plötzlich hinter mir und legte seine großen Hände auf meinen Po. Zwischen Sybilla und Titus eingequetscht pressten sich beide Körper an mich und an meinem Hinterteil konnte ich Titus Schwanz durch den Stoff spüren. Sybilla küsste erst mich und dann Titus. Die Wärme der zwei umgab meinen nackten, kalten Körper. Durch die intensiven Küsse hitzten sie sich auf, sie umfassten mich von beiden Seiten, ihre Hände wanderten fordernd über mich. Ein heißer Tropfen Speichel traf auf meine Schulter. Es prickelte auf meiner Haut und von Erregung gesteuert drängte ich beide auseinander, um selbst Titus weiter zu küssen.
    
    Er wich von meiner Forschheit überrascht zurück und ließ sich auf das Bett fallen. Ich setzte mich auf ihn und küsste weiter. Meine Zunge stieß tief und leidenschaftlich in seinen Mund. Es war, als könnte ich Sybilla noch schmecken. Unter meiner Vagina, die sich offen auf seine Lenden presste, spürte ich sein hartes Geschlecht. Ich genoss den engen Kontakt und drückte mich ihm entgegen. Er stöhnte zufrieden auf und erwiderte den Druck. Wäre ich mit ihm allein gewesen, hätte mich nichts davon abhalten können, jetzt auf der Stelle seinen Schwanz zu reiten. Doch Sybilla bedeutete mir mit ...
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